Abwechslungsreicher Neujahrsempfang mit der FDP Generalsekretärin

Abwechslungsreicher Neujahrsempfang mit der FDP Generalsekretärin

Begrüßung durch die FDP-Kreisvorsitzende Britta Voll.

Bericht von Tina Seuchter, FDP Zorneding – 

Am 8. Januar 2026 lud der FDP Kreisverband Ebersberg zum Neujahrsempfang im Gasthof Neuwirt in Zorneding ein. Es kamen zahlreiche Parteifreund:innen und Interessierte. Zu Beginn des Empfangs entsandte die Kreisvorsitzende Britta Voll  Grußworte und entschuldigte auch den Kreistags-Spitzenkandidaten und Mit-Kreisvorsitzenden Franz Zitzelsberger, der krankheitsbedingt nicht teilnehmen konnte.

Als erste Rednerin stellte die Kandidatin für die Bürgermeister- und Gemeinderatswahl in Zorneding, Melanie Schaffenroth, ihr Wahlprogramm vor. Seit 2017 in Ortsteil Pöring lebend und in verschiedenen Gremien engagiert, möchte sie den Charakter des „Schlafdorfs“, unter dem viele Zornedinger Bürger leiden, ändern. Ein belebtes Ortsleben ist eine der Prioritäten. Ähnlich wie im Ortsteil Pöring, wo es einen starken Zusammenhalt und Gemeinschaftsaktivitäten gibt, kann dies auch auf die gesamte Gemeinde ausgedehnt werden, in Zusammenarbeit mit Vereinen und Aktionsgruppen z.B. einen Arbeitskreis Jugend Zorneding-Pöring. So können attraktive Angebote zum gemeinschaftlichen Austausch und Aktionen geschaffen werden.

Die Zornedinger Bürgermeisterkandidatin Melanie Schaffenroth stellte einige wichtige Punkte aus ihrem Wahlprogramm vor.

Die Zornedinger Bürgermeisterkandidatin Melanie Schaffenroth stellte einige wichtige Punkte aus ihrem Wahlprogramm vor.

Ebenso ist die Begleitung der Schulen beim Ausbau zur Ganztagsschule wichtig. Hier gibt es schon Planungs-Aktivitäten, an denen Schaffenroth in Workshops bereits teilnimmt. Die Realisierung dieses Projekts wird aber noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Ein weiterer Schwerpunkt ist für sie die Förderung des ansässigen Gewerbes. Es ist schlicht falsch, wenn Gewerbetätige mangels geeigneter Flächen abwandern und damit wichtige Arbeitsplätze in der Gemeinde verschwinden. So sollen neue Gewerbeflächen ausgewiesen werden. Die Verwaltung soll die Gewerbebetriebe partnerschaftlich unterstützen und offen nach Lösungen suchen. Neben Arbeitsplätzen entstehen so auch neue Einkommensströme aus der Gewerbesteuer, die bei den knappen Finanzen in der Gemeinde dringend benötigt werden. 

Ihre juristische und finanzielle Expertise soll Melanie Schaffenroth dabei unterstützen, im beengten Budget der Gemeinde Spielräume zu erzeugen für zukünftige Investitionen.

Aktuelles aus dem Kreistag

Der Kreisrat Alexander Müller berichtete ausführlich über den Kreistag.

Als zweiter Redner gab Alexander Müller, seit 12 Jahren Mitglied des Kreisrats, eine Zusammenfassung der Aktivitäten im Kreis. Der Haushalt ist im Wesentlichen von Investitionen in Schulen bestimmt, wie den Ausbau des Gymnasiums Kirchseeon auf G9 Tauglichkeit (das Gymnasium war ursprünglich auf G8 konzipiert). In Poing wird ein neues Gymnasium gebaut, nach einem neuen Konzept, das relativ einfach „skalieren“ kann. Planungsbasis sind 700 Schüler und nach Bedarf kann das Schulgebäude einfach erweitert werden. Derzeit gibt es leider keine stabilen Planungsdaten für zukünftige Schülerzahlen, so dass diese bautechnische Flexibilität enorm wichtig ist.

Ein weiterer hoher Kostenposten ist das Klinikum Ebersberg München Ost. Obwohl über viele Jahre mit einer schwarzen Null oder sogar Profit gewirtschaftet wurde, ist in den nächsten Jahren ein Defizitausgleich von jährlich 10 Millionen Euro erforderlich. Inwieweit die Krankenhausreform, die vom Bund aus gesteuert wird, hier Abhilfe schaffen kann, steht noch in den Sternen.

Der Neujahrsempfang des FDP Kreisverband Ebersberg war gut besucht.

Eine weitere Priorität im Kreis ist der soziale Wohnungsbau, der in den letzten Jahren aus verschiedenen strukturellen Gründen ins Stocken geraten ist. Dennoch werden insbesondere für das Personal am Kreiskrankenhaus Wohnungen für das Personal benötigt.

Besuch unserer Generalsekretärin

Der Höhepunkt des Abends war der Vortrag der FDP Generalsekretärin Nicole Büttner. Sie ist eine erfolgreiche Gründerin und Unternehmerin im Umfeld von KI Beratung und Entwicklung. Als Mutter von zwei Kindern ist für sie Nachhaltigkeit und Umweltschutz von hoher Bedeutung. Unter dem Motto „Denken wir uns frei“ stellte Büttner die Schwerpunkte des zukünftigen FDP Programms vor. 

Die Generalsekretärin Nicole Büttner gab in ihrem Vortrag interessante Denkanstöße.

Als Unternehmerin sieht sie einen großen Bedarf, das „Gitter der Blockaden“ für Wirtschaft und Unternehmen einzureißen. Der Erfüllungsaufwand, um gesetzliche Regelungen zu erfüllen, schlägt in der Wirtschaft mit jährlich 15 Milliarden Euro zu Buche, die Verwaltung derselben erfordert weitere 10 Milliarden Euro. Hier besteht viel Potenzial zur Vereinfachung, was ebenso Genehmigungsprozesse signifikant beschleunigen würde. Damit wird der Wirtschaftsstandort Deutschland attraktiver! Neben zu vielen und widersprüchlichen Regulierungen sind ebenso unsinnige Dokumentationspflichten ein Hemmnis in der gesamten Wirtschaft. Hier kann viel vereinfacht und verbessert werden. 

Weiter Fokus ist die Bildung im Sinne eines “Aufstiegsversprechens”. Trotz hoher Ausgaben im Bildungswesen, ist das schlechte Abschneiden Deutschlands bei den PISA-Studien ein großes Problem. Sind doch der Bildungsgrad, Wissen und Fachkenntnisse der wichtigste Rohstoff in einem Land wie Deutschland. Um hier präventiv vorzugehen, sollen die Ausgaben im Grundschulunterricht verdoppelt werden. Damit wird das Basiswissen von Kindern gestärkt und diese automatisch fit für weiterführende Schulen und eine entsprechend qualifizierte Berufsausbildung gemacht. 

Die Generalsekretärin Nicole Büttner hatte auch einige interessante Grafiken zur Visualisierung der aktuellen Probleme in Deutschland.

Große Priorität hat der Wohnungsbau. Hohe Auflagen und damit verbundene Kosten haben den Wohnungsbau in eine Negativspirale getrieben. Müssen wirklich für Neubau-Projekte Fahrrad-Stellplatzverordnungen vorgeschrieben werden? Ohne große Konzessionen an Energieeffizienz und natürlich Sicherheit zu machen, ist es möglich zu günstigeren Preisen mehr Wohnraum zu schaffen. 

Weniger Regulierung, Streichen von unsinnigen Auflagen etc. führen zu mehr Beweglichkeit in unserem System und zu schnelleren Ergebnissen. Mit den Worten: „Die Liberalen sind die einzige credible Antwort auf mehr Beweglichkeit“ beendete Nicolle Büttner ihren spannenden und abwechslungsreichen Vortrag.

Danach ergab sich eine angeregte Diskussion mit den Anwesenden, auch zum Thema Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung und wie – trotz Einhaltung gesetzlicher Vorgaben im Sinne der Kommunalen Selbstverwaltung – bessere Standards und einheitliche IT/KI Systeme geschaffen werden können.

Fazit: Ein gelungener Jahresauftakt der Landkreis-Liberalen.

Die FDP-Generalsekretärin Nicole Büttner mit den beiden FDP-Bürgermeisterkandidatinnen Susanne Markmiller aus Kirchseeon (links) und Melanie Schaffenroth aus Zorneding (rechts).

 

FDP in Markt Schwaben stellt Liste für die Kommunalwahl auf

FDP in Markt Schwaben stellt Liste für die Kommunalwahl auf

Die Freien Demokraten in Markt Schwaben haben für die Wahl zum Marktgemeinderat im März 2026 wieder eine Liste aufgestellt. Die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten wird von Daniela Dünckelmeyer angeführt. Sie ist bereits seit Anfang 2025 Mitglied des Gemeinderates (als Nachfolgerin des FDP-Ortsvorsitzenden Florian Delonge). Die selbstständige Unternehmerin, die als Weinakademikerin und -händlerin sowie als Rechtsanwältin tätig ist, freut sich über ihre einstimmige Wahl auf den ersten Listenplatz bei der Listenaufstellung Ende 2025.

Für die weiteren Plätze des Wahlvorschlages konnte ein engagiertes Team von Mitgliedern und Unterstützern der FDP gewonnen werden (im Bild mit dem Ortsvorstand der FDP Markt Schwaben):

    • Oliver Menke-Tenbrink (Bankbetriebswirt und ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht)
    • Janin Neumann (Angestellte im öffentlichen Dienst)
    • Helmut Reinold (Oberamtsrat im Notardienst)
    • Denise Bach (Großhandelskauffrau)
    • Michael Hoffmann (Director Product Management)
    • Andrea Tenbrink (Werbekauffrau)
    • Heinrich Preitnacher (Dipl.-Ing./FH im Ruhestand)
    • Carsten Heidenreich (Diplom-Kaufmann, Univ.)

Gemeinsam sehen die Kandidatinnen und Kandidaten die Verbesserung der wirtschaftlichen und finanziellen Situation der Marktgemeinde und zukunftsorientierte Bildung als zentrale Themen für die Zukunft. „Dreh- und Angelpunkt ist die Verbesserung der Finanzlage Markt Schwabens. Erst wenn die Marktgemeinde wieder finanziell stabil ist, kann sie frei handeln und Investitionen tätigen. Der Neubau unserer Grund- und Mittelschule war eine sehr wichtige, aber natürlich auch kostenintensive Investition. Es ist wunderbar, dass wir im Ort nun so eine moderne Schule haben. Wichtig ist nun, dass die Gemeinde wieder finanziell so zu Kräften kommt, dass auch weitere Bildungseinrichtungen noch besser gefördert werden können,“ meint Daniela Dünckelmeyer dazu.

Diese und viele andere Themen will das FDP-Team sachlich und pragmatisch angehen, etwa ein wirklich gutes Zusammenleben aller Bürgerinnen und Bürger in einer sozial verträglichen, sicheren und familienfreundlichen Gemeinde, die rasche, aber wohlüberlegte Umsetzung des ISEK und eines Verkehrskonzeptes für die Marktgemeinde im Sinne einer mittel- und langfristigen Entwicklung der Gemeinde, weniger Bürokratie und mehr Digitalisierung sowie Transparenz bei der Verwaltung und auch dem KUMS.

Neujahrsempfang am 8.1.2026 mit FDP-Generalsekretärin Nicole Büttner

Neujahrsempfang am 8.1.2026 mit FDP-Generalsekretärin Nicole Büttner

Wir wünschen allen einen guten Einstieg ins Jahr 2026!

Wir freuen uns sehr, dass wir unsere FDP-Generalsekretärin Nicole Büttner am 8. Januar zu Gast bei unserem Neujahrsempfang haben. Sie ist Technologieökonomin, Digitalexpertin und Gründerin/Geschäftsführerin von Merantix Momentum, einem Unternehmen im Bereich Künstliche Intelligenz.

Lassen Sie uns gemeinsam mit Schwung ins Jahr 2026 starten … beim Neujahrempfang unseres Kreisverbandes

am 8.1.2026 um 19 Uhr
beim Neuwirt
85604 Zorneding
Münchner Str. 4

Zornedinger Panorama jetzt auch als Onlineversion verfügbar

Zornedinger Panorama jetzt auch als Onlineversion verfügbar

Kurz vor Weihnachten haben wir in Zorneding unsere neue Zeitungsausgabe des „Zornedinger Panorama“ komplett in Eigenleistung verteilt. Wer sie nicht im Briefkasten hatte oder zusätzlich online lesen will, kann sie unter diesem Link als PDF herunter laden.

Wir von der FDP Zorneding wünschen allen ein gutes neues Jahr!

Dinner, Drinks & Diskussionen – der liberale Treff für alle, die gerne diskutieren und netzwerken am 10.02.2026

Dinner, Drinks & Diskussionen – der liberale Treff für alle, die gerne diskutieren und netzwerken am 10.02.2026

In lockerer Runde diskutieren wir aktuelle Themen aus Politik, Gesellschaft und Vaterstetten, tauschen Ideen aus und knüpfen neue Kontakte.

Ob Du regelmäßig politisch aktiv bist oder einfach Lust auf inspirierenden Austausch hast – bei uns zählt nicht der Background, sondern die Bereitschaft zum Dialog.

Wann: Dienstag, 10.02.2026 ab 20 Uhr

Wo: Poseidon, Kastanienweg 8, Parsdorf

Worum geht’s: Um Austausch, Denkanstöße, neue Leute treffen

Komm vorbei, wir freuen uns auf Dich und Deine Sicht der Dinge!

Dr. Susanne Markmiller einstimmig zur Bürgermeisterkandidatin nominiert

Dr. Susanne Markmiller einstimmig zur Bürgermeisterkandidatin nominiert

Der FDP-Ortsverband Kirchseeon hat im Restaurant Bakali in Kirchseeon seine Aufstellungsversammlung zur Kommunalwahl abgehalten. Mit großer Geschlossenheit und deutlichem Rückenwind für die kommenden Monate wählten die Mitglieder Dr. Susanne Markmiller einstimmig zur Bürgermeisterkandidatin für Kirchseeon. Dr. Markmiller ist Juristin und seit 2020 engagierte Marktgemeinderätin in Kirchseeon. Mit ihrer langjährigen Erfahrung, fachlichen Kompetenz und ihrer tiefen Verbundenheit zur Gemeinde möchte sie die Zukunft Kirchseeons aktiv mitgestalten.

In ihrer Dankesrede betonte Markmiller: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das mir die Freie Demokratische Partei mit meiner Nominierung zur Bürgermeisterkandidatin entgegenbringt. Diese Aufgabe ist für mich eine Herzensangelegenheit – weil ich fest daran glaube, dass unsere Gemeinde großes Potenzial hat. Unsere Heimat verdient eine Politik, die verlässlich und verbindlich ist. Es braucht klare Ziele, nachvollziehbare Entscheidungen und den Mut, Verantwortung zu übernehmen.“

Weiter führte sie aus:
„Ich möchte unseren Ort mit Augenmaß weiterentwickeln – mit neuen Ideen, aber auch mit dem festen Willen, das zu bewahren, was unsere Gemeinde so besonders macht. Als Freie Demokratin stehe ich für eine Politik, die Freiheit mit Verantwortung verbindet. Mir geht es nicht darum, endlos Konzepte zu diskutieren – sondern gemeinsam mit dem Marktgemeinderat konkrete Lösungen umzusetzen; mit einem lösungsorientierten Blick in die Zukunft und im offenen Dialog mit allen Beteiligten.“

Der FDP-Ortsverband Kirchseeon startet mit einer starken Kandidatin motiviert in den Kommunalwahlkampf 2026. Dr. Susanne Markmiller steht für Pragmatismus, Transparenz und eine lebendige lokale Demokratie. Folgerichtig führt Dr. Markmiller auch die FDP-Liste der zur Wahl stehenden Kandidaten für den Marktgemeinderat an.

Die Liste der FDP-Krichseeon besteht aus folgenden Kandidatinnen und Kandidaten

  • Dr. Susanne Markmiller (1)
  • Andreas Scherer (2)
  • Dr. Sepita Ansari Pir Seraei (3)
  • Roland Hildebrand (4)
  • Wolfgang Schwarz (5)
  • Britta Voll (6)
  • Sylvia Höher Schwarz (7)
  • Katrin Paech (8)
  • Jessica Ansari (9)
  • Niko Boßung (10)
  • Isabelle Hoffmann (11)
  • Fleur Nette (12)
  • Iuliia Boßung (13)
  • Veit Sieber (14)
  • Theodora Wellmann (15)

Die ersten neun Kandidaten werden auf der Gemeinderatsliste bei der Wahl am 8.3.2026 doppelt aufgeführt.

 

Dinner, Drinks & Diskussionen – der liberale Treff für alle, die gerne diskutieren und netzwerken am 29.01.2026

Dinner, Drinks & Diskussionen – der liberale Treff für alle, die gerne diskutieren und netzwerken am 29.01.2026

In lockerer Runde diskutieren wir aktuelle Themen aus Politik, Gesellschaft und Vaterstetten, tauschen Ideen aus und knüpfen neue Kontakte.

Ob Du regelmäßig politisch aktiv bist oder einfach Lust auf inspirierenden Austausch hast – bei uns zählt nicht der Background, sondern die Bereitschaft zum Dialog.

Wann: Donnerstag, 29.01.2026 ab 20 Uhr

Wo: L’Osteria, Am Lerchenfeld 8, Parsdorf

Worum geht’s: Um Austausch, Denkanstöße, neue Leute treffen

Komm vorbei, wir freuen uns auf Dich und Deine Sicht der Dinge!

FDP Vaterstetten gegen Parkgebühren am Bahnhof und Verwaltungskosten

FDP Vaterstetten gegen Parkgebühren am Bahnhof und Verwaltungskosten

Rund um den Bahnhof in Vaterstetten werden gerade neue Parkregelungen diskutiert – bis hin zu kostenpflichtigen Parkautomaten. Das würde bedeuten: Selbst für kurze Erledigungen beim Bäcker, in der Apotheke oder im Buchladen könnte bald ein Parkticket fällig werden.

Die Verwaltung wurde bereits beauftragt, eine entsprechende Verordnung auszuarbeiten.

Und das alles, weil man vermutet, dass Pendler lieber an der Straße parken als das Park-and-Ride-Parkhaus zu nutzen.
Dabei weiß bisher niemand wirklich:
👉 Wer nutzt die Parkplätze eigentlich?
Sind es Pendler? Kunden? Ein Mix?

Wir sagen klar: Das ist der falsche Weg.
Der Aufwand und der tatsächliche Nutzen stehen in keinem Verhältnis zueinander. Parkscheinautomaten verursachen hohe Kosten, schaffen zusätzliche Bürokratie und belasten Bürger und den lokalen Handel gleichermaßen.

Und eines ist uns wichtig:
Wir unterstützen kein unterschwelliges „Autos raus aus Vaterstetten“.
Wir stehen für die Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer – ob zu Fuß, mit dem Rad, dem Auto oder dem ÖPNV. Gute Kommunalpolitik verbindet Mobilität, statt sie gegeneinander auszuspielen.

Deshalb setzen wir uns für Lösungen ein, die praktisch, effizient und alltagsfreundlich sind – ohne neue Hürden und ohne unnötige Kosten.

Kein Parkticket für den Alltag.

FDP Vaterstetten stimmt gegen Symbolpolitik

FDP Vaterstetten stimmt gegen Symbolpolitik

Die SPD forderte, dass die Gemeinde jährlich 3.000 € Steuergeld für eine CO₂-Kompensation beim Erdgasbezug ausgibt – konkret durch den Kauf von CO₂-Zertifikaten für das Moorprojekt Brucker Moos II.

Dieses Modell des Zertifikathandels mag gut klingen – tatsächlich bedeutet es aber:
➡️ jährlich wiederkehrende Kosten,
➡️ keine eigene Emissionsreduktion,
➡️ reine Kompensation statt echter Verantwortung.

Als FDP Vaterstetten fragen wir uns: Wo soll das enden?
Wenn wir damit anfangen, jede kommunale Emission mit Steuergeld „freizukaufen“, zahlen wir am Ende auch noch Ausgleichszahlungen für den Diesel im ÖPNV – obwohl wir genau dort jeden Euro dringend für echte Verbesserungen brauchen.

Ergebnis im Gemeinderat: Der Antrag wurde abgelehnt.
Dafür: SPD & Grüne.
Dagegen: wir als FDP – und die Mehrheit des Gemeinderats.

Wir stehen für effektiven Klimaschutz – aber bitte mit Vernunft, Transparenz und messbarem Nutzen, statt Symbolpolitik auf Kosten der Bürger.