Freiheit braucht Verbündete

Wir sind Freie Demokraten. Unser Antrieb ist die Zukunft. In Freiheit. In Selbstbestimmung. In allen Lebenslagen. Die vor uns liegenden Herausforderungen sind groß. Wir werden sie nicht alleine bewältigen können. Deine Stimme zählt: Denn Freiheit braucht Verbündete!

Wir Freie Demokraten lieben Freiheit und haben Lust auf Fortschritt. Unser Ziel sind Zukunftschancen für alle: durch Bildung, durch faire Spielregeln, durch Generationengerechtigkeit. Wir setzen auf Eigenverantwortung. Das unterscheidet uns von anderen. Und das ist gut: Denn wir lieben auch den Wettbewerb.

Als Freie Demokraten kämpfen wir für Vielfalt, Toleranz und Weltoffenheit. Gegen Rassismus, Ausgrenzung und Diskriminierung. Für uns ist jeder Extremist Mist. Wir wollen nicht Rechts oder Links, wir wollen Vorankommen für alle Menschen. Weltbeste Bildung ist dafür ein Schlüssel. Wir wissen: Beste Bildung kostet, schlechte Bildung noch viel mehr.

Wir setzen auf Gründer- und Unternehmergeist, anstatt auf Bürokratie und Bevormundung. Wir setzen auf Nachhaltigkeit durch Innovation, nicht durch Verbote. Wir wollen, dass Deutschland Weltspitze ist bei Bildung und Digitalisierung, nicht bei Steuer- und Abgabenlast. Wir setzen auf einen handlungsfähigen Staat. Nicht einen, der sich verzettelt. Wir wollen eine starke Wirtschaft für starke Arbeitsplätze und Wohlstand für alle.

Freie Demokraten interessiert nicht, wo Du herkommst. Sondern wo Du hinwillst.

Möchten Sie auch dabei sein?

 

Hinweise
Auszug aus der Finanzordnung

Dritter Abschnitt: Beitragsordnung

(Beschlossen auf dem a.o. BPT in Mannheim vom 10. – 12. Mai 2002)

§ 8 Beiträge

(1) Jedes Mitglied ist zur Zahlung eines Mitgliedsbeitrages verpflichtet. Die Zahlungspflicht ist untrennbar mit der Mitgliedschaft verbunden. Eine beitragsfreie Mitgliedschaft ist unzulässig.

(2) Die Höhe des Mitgliedsbeitrages wird von dem Mitglied im Wege der Selbsteinschätzung gegenüber dem Schatzmeister der zuständigen Gliederung erklärt.

Als Richtwert für die Selbsteinschätzung eines monatlichen Mindestbeitrages sind 0,5% der monatlichen Bruttoeinkünfte zu Grunde zu legen. Die im Wege der Selbsteinschätzung festgelegte Beitragshöhe bleibt für das Mitglied verbindlich und dient zur Feststellung von etwaigen Beitragsrückständen, so lange das Mitglied nicht gegenüber dem Schatzmeister auf Grund einer neuen Selbsteinschätzung eine andere Beitragshöhe mitteilt. Eine rückwirkende Senkung des Mitgliedsbeitrages ist unzulässig.

Mitgliedsbeitrag

Im Kreis Ebersberg wird ein Regelbeitrag von 12,–€ monatlich pro Mitglied erhoben.

Es ist ein monatlicher Mindestbeitrag nach folgender Staffel zu entrichten:
A bis 2.600 EURO 8,00 EURO
B 2.601 bis 3.600 EURO 12,00 EURO
C 3.601 bis 4.600 EURO 18,00 EURO
D über
4.600 EURO 24,00 EURO

In eigenen Beitragsordnungen dürfen beitragserhebende Gliederungen

für die Stufe A höhere Mindestbeiträge bis zur Höhe der Stufe D, jedoch
keine von der Beitragsstaffel nach unten abweichenden Mindestbeiträge

festlegen.

(3) Der Vorstand der Gliederung, die die Beitragshoheit ausübt, ist berechtigt, einvernehmlich mit dem Mitglied den Mitgliedsbeitrag
für Rentner,
für Haushaltsangehörige eines Mitglieds ohne eigenes Einkommen,
für in Ausbildung befindliche Mitglieder,
für Wehr- oder Ersatzdienstleistende,
sowie in Fällen besonderer finanzieller Härte,
abweichend von der Regelung des Absatzes (2) festzusetzen. Dies gilt bei entsprechendem Nachweis auch für Mindestbeiträge von Mitgliedschaftsbewerbern.

(4) Der zuständige Schatzmeister ist verpflichtet, die abweichende Festsetzung nach Ablauf eines Jahres zu überprüfen. Auf Antrag des Schatzmeisters kann der Vorstand eine Fortsetzung beschließen.

In Bayern liegt die Beitragshoheit bei den jeweiligen Kreis-, ggf. Ortsverbänden. Der für Sie zutreffende Mitgliedsbeitrag kann also von der hier abgedruckten Staffel abweichen
Steuerliche Informationen

Mitgliedsbeiträge und Spenden an eine Partei werden als Zuwendungen zusammengefasst und können steuerlich geltend gemacht werden. Als Privatperson bis zu 3.300 ? im Jahr, bei gemeinsamer Veranlagung bis zu 6.600 ?, unabhängig davon, ob Sie zusätzlich etwa an Vereine oder für andere gemeinnützige Zwecke spenden oder dort Mitglied sind.

Für die ersten 1.650 ? bzw. 3.300 ? werden Ihnen nach § 34g EstG 50% der Summe der Zuwendungen von der Steuerschuld abgezogen, d.h. Sie erhalten exakt die Hälfte vom Finanzamt zurück. Darüber hinaus gehende Beiträge können Sie erneut bis zur Höhe von 1.650 ? bzw. 3.300 ? nach § 10b EstG in Ihrer Steuererklärung als Sonderausgabe geltend machen. Sie reduzieren die Steuerzahlung folglich in Abhängigkeit Ihres individuellen Steuersatzes. Eine Quittung geht Ihnen am Anfang des Folgejahres automatisch zu.
(Stand: Die Regelung beruht auf der Änderung des Parteiengesetzes durch den Deutschen Bundestag am 19. April 2002 und gilt für das Jahr 2002)