Juni 1, 2014
Unsere Kreisräte im Kreistag haben mit den Kreisräten der CSU eine Zusammenarbeit vereinbart und sich zu einer gemeinsamen Fraktion CSU/FDP zusammengeschlossen. Alexander Müller ist von den Fraktionsmitgliedern auch zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt worden.
Dies gründet darauf, dass viele gemeinsame Ziele bestehen, aber wir konnten zusätzlich auch einige unserer Vorstellungen einbringen. Den gemeinsamen Fraktionsvertrag , wie er von allen Kreisräten der CSU und der FDP unterzeichnet wurde, finden Sie auf der Unterseite Kreistagswahl.
In seiner konstituierenden Sitzung hat der Kreistag die Ausschüsse neu besetzt. Dabei wurden unsere Kreisräte zu Mitgliedern der folgenden Ausschüsse gewählt:
1. Kreis-und Strategieausschuss (wichtigster Ausschuß des Kreistags):
Mitglied Alexander Müller, Stellvertreterin Renate Will
2. Ausschuss für Liegenschaften, Schulbauten und Vergaben
Renate Will ist stellvertretendes Ausschußmitglied
3. Familie, Soziales, Schulsachaufwand, Sport und Kultur
Mitglied Renate Will, Stellv. Alexander Müller
4. Ausschuss für Umwelt- und Naturschutzangelegenheiten, Landkreisentwicklung, Regionalmanagement, Verkehrsinfrastruktur, Abfallwirtschaft, ÖPNV und Schülerbeförderung (ULV-Ausschuß)
Stellv. Mitglied Alexander Müller
– Aufsichtsrat der Kreisklinik Ebersberg: Nachfolgevertreterin Renate Will
– Arbeitsgruppe Politik und Verwaltung: weiterer Stellvertreter Alexander Müller
Unsere Mitglieder im Kreistag des Landkreises Ebersberg:

Alexander Müller,Jurist, FDP-Kreisvorsitzender und neugewählter Gemeinderat in der Gemeinde Baiern, seit vielen Jahren politisch engagiert.

Renate Will, Baldham, bis zum letzten Jahr Landtagsabgeordnete und seit mehreren Wahlperioden im Kreistag engagiert, u.a. für ein besseres Müllkonzept, im Schulbereich und für die Kreisklinik.
Apr. 23, 2014
Der FDP-Kreisverband Ebersberg freut sich, dass Landrat Robert Niedergesãß die Forderung nach einer Kinderstation in der Kreisklinik aus dem FDP Wahlprogramm aufgreift.
Bereits auf unserem Neujahrsempfang hat Herr Niedergesäß eine entsprechende Unterstützung in Aussicht gestellt. Endlich können viele junge Familien im Landkreis auf eine wohnortnahe Kinderstation hoffen, so der FDP Kreisvorsitzende Alexander Müller.
März 7, 2014
„Gut, dass die FDP im Gemeinderat vertreten ist“: Hier bringen wir Beispiele für das Beeinflussen des Lebens und des Umfelds in Poing, die wesentlich auf unsere Initiative der langjährigen Mitwirkung zurückgehen:
– Bürgerinformation:
– Rechenschaftsbericht des Bürgermeisters vor der Bürgerversammlung in Papierform statt langatmiger Ausführungen
– Bürgerfragestunde vor Beginn der Gemeinderatssitzung
– Beschluß einer Informationsfreiheitssatzung für leichteren Zugang zu Gemeindeakten
– Finanzen:
– Niedriger Gewerbesteuerhebesatz seit vielen Jahren auf unseren früheren Antrag, dadurch mehr Gewerbeansiedlungen und bessere Gemeindefinanzen
– Viele Einzeländerungen im und Anregungen zum Haushalt
– Beschluß des Gemeinderats von 2011 für Stärkung der Finanzkraft und sparsames Wirtschaften der Gemeinde (fordert auch stets das Landratsamt, wird aber leider nicht richtig umgesetzt)
– Einsatz für gerechtere Vereinsförderung; letztlich Öffnung des Bürgerhauses für mehr Aktivitäten anderer Gruppierungen, um von der einseitigen Förderung des Vereins Familienzentrum wegzukommen
– Verkehr:
– Einzelmaßnahmen zur Verkehrssicherheit an Kindergärten, Schulen, Radwegen wie Kennzeichnung durch Straßenmarkierung
– Absenken der Gehsteige an Kreuzungen, von uns schon in den achtziger Jahren gefordert
– Fahrradparkhaus im Zentrum
– Fahrradwege: Unser Antrag von 2011 wird leider nicht energisch genug verfolgt
– Sichere Verkehrsführung beim Baumarkt (von uns schon von Beginn an gefordert, jetzt wieder in Gefahr)
– Kultur:
– Kunstaktionen auf dem Bergfeld im Zentrum 1992 und 1994
– Schaffen von Kunst am Bau bei der Sporthalle („Rundlauf“)
– Regelmäßiges Budget für Kunstankäufe im Gemeindehaushalt
– Mitwirken im Kunstbeirat und Ausgabe von Postkarten von Poing (weiterhin erhältlich)
– Sport und Freizeit:
– Öffnung der Sportfreiflächen für alle Bürger statt Absperren der Tore
– Einsatz für Naherholungsmöglichkeiten und eigene Wanderwegekarte, schon vor 20 Jahren
– Weiteres:
– Einsatz für mehr Freiheit bei der Gestaltung der Grabsteine (ja, das war einmal nötig)
– Eintreten für Möglichkeit einer Diskothek (leider nicht erfolgreich)
– Eintreten für andere Baukonzeption beim Liebhart, die auf eine Wirtschaft zielt (von der Mehrheit seinerzeit nicht verfolgt)
– Größere bauliche Freiheiten, soweit nicht negativ für das Ortsbild
Feb. 6, 2014

Die FDP hat auf Ihrem Neujahresempfang am 3.2.2014 Herrn Dipl. Phys. Horst-Jürgen Schreiner aus Egmating für seine 40-jährige Mitgliedschaft mit der Theodor-Heuss-Medaille geehrt. Der Kreisvorsitzende Alexander Müller bedankte sich bei Herrn Schreiner für seine langjährige Treue und sein Mitwirken. Herr Schreiner ist noch zu Zeiten der sozial-liberalen Koalition der FDP beigetreten und hat nach eigenen Worten bis heute seine Heimat bei den Liberalen gefunden; in seinen Dankworten saget er u.a.: „Auch wenn mir in der aktuellen Politik meiner Partei nicht immer alles gefallen hat, stehe ich zu der liberalen Idee.“
Dez. 2, 2013
Der Antrag unseres Gemeinderats Wolfgang Spieth vom 10.5.2013 zielte auf Verbesserung der Situation am S-Bahnhof für Fußgänger und Reisende, insbesondere für Barrierefreiheit. Barrierefreiheit ist für viele wichtig: Familien mit Kinderwagen, Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte mit oder ohne Rollator, Reisende mit (Rollen-)Koffern und andere Bürger mit Mobilitätseinschränkungen.
Der am 20.6. vom Gemeinderat beschlossene Antrag ist im Nachrichtenblatt und im Portal der Gemeinde Poing (Bürgerinformationssystem) zu finden. Dabei geht es um vorläufige, relativ einfach umzusetzende Maßnahmen, bis im Zug eines viergleisigen Bahnausbaus eine größere Lösung kommt.
Einige unserer konkreten Vorschläge (gerne erläutern wir diese):
1. Nordseite der Bahnunterführung beim Bahnhof: Öffnung der Unterführung machen gegenüber der kleinen unteren Treppe und eine Rampe nach Westen aus der Unterführung heraus:


Unterführungsbauwerk nach Westen (=rechts) öffnen und Rampe anlegen
2. Rampen zum nördlichen Bahnsteig abflachen

Rampe am östlichen Zugang zum Bahnsteig

Rampe am westlichen Zugang zum Bahnsteig
3. Gehwege an der Nordseite des Bahngeländes besser gestalten und sicherer machen, etwa beim Trafohaus an der Plieninger Str.
(inzwischen auf unsere Anregung hin verbessert)

