März 12, 2026
Die Mitglieder unseres FDP Kreisverband Ebersberg haben allen FDP-Schreckensnachrichten zum Trotz bei der Kommunalwahl am 8. März 2026 zum Teil phantastische Ergebnisse erzielen können. Am meistens stolz sind wir auf die Resultate in Kirchseeon und Zorneding, aber auch die weiteren Ergebnisse in den Gemeinden/Städten Baiern, Ebersberg, Markt Schwaben, Poing und Vaterstetten können sich wirklich sehen lassen.
In Kirchseeon erzielte Dr. Susanne Markmiller in einem spannenden Bürgermeisterwahlkampf gegen den Amtsinhaber 37,9 Prozent der Stimmen. Zudem schaffte die FDP Kirchseeon in der Wahl für den Marktgemeinderat stattliche 10 % und erhält dafür zwei Sitze, die von Susanne Markmiller und Andreas Scherer wahrgenommen werden.
In Zorneding erhielt Melanie Schaffenroth in einem ebenfalls spannenden Bürgermeisterwahl-Dreikampf stattliche 16,3 % der Stimmen. Zudem konnte die FDP Zorneding ihren Anteil von bisher knapp 10 % auf sehr erfreuliche 11,2 Prozent ausbauen. In den Gemeinderat zieht hier erneut Dr. Siad Abdin-Bey ein. Er wird künftig von Melanie Schaffenroth unterstützt, die Peter Pernsteiner nach mehr als 19 Jahren Gemeinderatsarbeit ablöst.
Die FDP Vaterstetten konnte ihre beiden Gemeinderatssitze halten, die auch weiterhin von Martin Hagen und Klaus Willenberg wahrgenommen werden.
In Markt Schwaben hat Daniela Dünckelmeyer den Sitz im Marktgemeinderat verteidigen und den Stimmenanteil für die FDP sogar deutlich ausbauen können.
Die Ortsverbände Ebersberg, VG Glonn und Poing freuen sich, dass jeweils eine Kandidatin oder ein Kandidat einen Gremiumssitz in der Amtszeit 2026-2032 erhält.
Schließlich gratulieren wir auch noch Susanne Markmiller und Martin Hagen zur Wahl in den Kreistag.

Jan. 27, 2025
Hier ist unser neuer Newsletter mit einer Stellungnahme unserer beiden FDP-Kreisräte zur Diskussion über die Umwidmung eines Teils der Staatsstraße zwischen Moosach und Glonn in eine Fahrradstraße.
Außerdem gibt es auf Seite 3 eine Einladung zu unserem Neujahrsempfang am 4. Februar und Informationen über unseren Gastredner Konstantin Kuhle, den stellvertretenden Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion.
Rechts gibt es ein Vorschaubild der ersten Seite des Newsletters und unter diesem Link ist der Newsletter als PDF-Datei abrufbar.
Und hier geht es zu unserem Newsletter-Archiv mit allen Ausgaben von Liberaler Blick:
https://www.fdp-ebe.de/liberaler-blick/
Jan. 20, 2024
Allem Anschein nach kann die Frage nur mit Ja beantwortet werden. Während bereits am gestrigen
Dienstag durch alle Medien eine Blitzeiswarnung und dadurch ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko
geschallt sind, ist scheinbar im Ebersberger Landratsamt die von der Wetterlage ausgehende,
potentielle Gefahr wohl als nicht beachtenswert behandelt worden.
Anders ist es wohl kaum erklärbar, dass am heutigen Mittwoch morgen erst um kurz vor 7:00 Uhr der
Unterrichtsausfall für den gesamten Ebersberger Landkreis bekanntgegeben wurde.
Viel zu spät für viele Eltern. Glücklicherweise bin ich persönlich in der Lage, durch Homeoffice meiner
Frau bzw. der Großeltern, eine Betreuung meiner Kinder ohne nennenswerte Probleme stemmen zu
können.

Am 17. Januar 2024 war im ganzen Landkreis Ebersberg wieder einmal Blitzeis und führte zu erheblichem Chaos sowie ganz kurzfristig zum Ausfall des Unterrichts an allen Landkreis-Schulen
Wieviele Eltern können aber eben nicht kurzfristig eine Notbetreuung, Homeschooling oder ähnliches
bewerkstelligen? Zumal gestern Abend um 20:54 Uhr noch eine E-Mail unserer Grundschule einging,
die ausdrücklich auf einen Präsenzsunterricht am heutigen Tag hingewiesen hat.
Aber damit nicht genug. Als mein Sohn am Glonner Busbahnhof seinen Schulbus der Landkreislinie
besteigen wollte, wurde er und sämtliche anderen Kinder vom Busfahrer einfach auf die Straße
gesetzt. Wegen des Schulausfalls. Wiederum kein Problem für meinen Sohn.
Was machen aber die Kinder aus Oberpframmern, Niederseeon und Schlacht, die schon im Bus
saßen?
Ohne Betreuung und ggf. ohne irgendeine Möglichkeit nach Hause zu kommen bzw. mit den Eltern in
Kontakt zu treten!
Was ist mit den Kindern, die bereits auf den nachfolgenden Stationen auf Ihren Bus warteten der
aber nicht kam!
Warum hat unser Nachbarlandkreis Erding sowie Freising und weitere Landkreise bereits gestern den
Schulausfall bekanntgegeben und wir nicht?
Oder kam die Anweisung gar aus dem Kultusministerium?
Fragen über Fragen, die aber nur einen Schluss zulassen:
Es müssen hierfür dringend Notfallpläne überarbeitet / erstellt werden, damit dies nicht nochmal
passieren kann.
Ihr Josef Vogl
Vorsitzender des FDP Ortsverbandes VG Glonn
Dez. 20, 2023
Wir gratulieren dem neu gewählten FDP-Ortsvorstand in der Verwaltungsgemeinschaft Glonn und wünschen ihm viel Erfolg!
Vorsitzender: Josef Vogl (Glonn),
stellvertretende Vorsitzende Daphne Ebertowski ( Oberpframmern)
Schatzmeister Alexander Müller ( Baiern).
Auf dem Foto v.l.n.r. Dr.Susanne Markmiller (Kreisvorstand), Josef Vogl, Daphne Ebertowski, Alexander Müller
Dez. 10, 2023

Horst Jürgen Schreiner erhielt von unserer Kreisvorsitzenden Dr. Susanne Markmiller die Thomas-Dehler-Medaille in Gold für 50 Jahre FDP-Mitgliedschaft.
Unser Ortsverband Glonn konnte kürzlich im Restaurant Schwaiger das Runde Jubiläum seines Mitglieds Horst Jürgen Schreiner feiern. Er ist jetzt bereits seit 50 Jahren in der FDP – herzlichen Glückwunsch. Er betonte bei der Feier, dass er sich schon immer „so wenig Staat wie möglich und so viel Staat wie notwendig“ wünschte und genau deshalb damals auch in die FDP eingetreten ist. Er wollte zur Zeit der sozial-liberalen Koalition durch sein Engagement „mithelfen, etwas zu bewegen“. Und schon damals gab es es aus seiner Sicht für vieles keine einfachen Antworten. So gehen ihm momentan auch die Themen Migration und Energie sehr nah. Unter anderem ist für ihn der überstürzte Ausstieg aus der Kernenergie und deren Forschung unter der Regierung Merkel „aus wissenschaftlicher Sicht nicht nachvollziehbar.“ Und natürlich ist auch er nicht immer mit allen Entscheidungen seiner Partei einverstanden. Sein Fazit ist aber: „Die perfekte Partei gibt es nicht.“
Unsere FDP-Kreisvorsitzende Dr. Susanne Markmiller überreichte dem Jubilar die Thomas-Dehler-Medaille in Gold und betonte, dass sie sehr stolz auf die lange Parteitreue von Horst Jürgen Schreiner ist. Sie bedankte sich auch dafür, dass er „weiterhin ganz klar für die freiheitlichen Grundwerte unserer Partei eintritt.“
Dez. 8, 2023
Bahn-Neubaustrecke braucht schnellste Trasse
Unser FDP-Kreisrat Alexander Müller ist in seinem Leben viel herumgekommen. Deshalb hat er auch zum Ausbau der Brennerzulaufstrecke durch unseren Landkreis eine viel globalere Sichtweise. Sie verdeutlicht uns eindrucksvoll, dass der Schienenverkehr auf Fernstrecken nur dann wirklich wettbewerbsfähig gegenüber Flugzeug und Straße wird, wenn man beim Ausbau konsequent den Faktor Fahrzeit berücksichtigt. Nachfolgend ein Facebook-Kommentar von Alexander Müller vom 7. Dezember 2023:

Dieses Reisefoto von Alexander Müller zeigt den Shinkansen in Japan
Für das Jahrhundertbauwerk ab Grafing Bahnhof braucht es die schnellste Trasse, die Geschwindigkeiten über 250 km zulässt. Schließlich ist es das Ziel mit dem Milliardenprojekt eine europäische Schnellzugtrasse zu errichten, die einerseits Paris mit Wien und andererseits Kopenhagen mit Rom verbindet. Wir müssen es schaffen zukünftig mit dem Zug in 2 Stunden von München nach Verona bzw. nach Wien zu kommen. Dann fliegt niemand mehr auf der Kurzstrecke (400-500 km) und auch mancher Autofahrer steigt um auf die Bahn.
Frankreich macht es uns mit dem TGV seit Jahren auf den Strecken von Paris nach Lyon, Bordeaux oder Straßburg vor und auch in Italien fliegt niemand mehr von Turin oder Mailand nach Rom seit es den Freccia Rosa gibt. Vom japanischen Shinkansen-Zug (siehe Bilder) ganz zu schweigen.
Nur wir leisten uns noch ICEs als Bummelzüge mit vielen Haltestellen. Hier haben die verantwortlichen CSU-Bundes-Verkehrsminister bisher die Zukunft verschlafen. Wenn jetzt im Landkreis eine 6 Min langsamere Trasse auf Landkreisgebiet favorisiert wird und man rechnet hoch jeder von geschätzt 20 Landkreisen bis Wien würde ähnlich argumentieren „ was sind schon 6 Minuten“ ,dann macht das 2 Stunden mehr Fahrzeit auf der Gesamtstrecke.
Deshalb jetzt die schnellste Strecke bauen mit möglichst viel Tunnelanteilen zum Schutz der Landschaft und Anwohner. Gleichzeitig muss die bisherige Bestandsstrecke den optimalen Lärmschutz nach Neubaustandard erhalten, denn schließlich wird auch zukünftig tagsüber zwangsläufig ein Teil der Güterzüge neben den Regionalzügen die Bestandstrasse nutzen.