Vaterstetten steht vor wichtigen Entscheidungen. Wir sagen klar, was wir wollen – und wie wir es umsetzen. Ohne Ideologie, ohne leere Versprechen.

Unsere Schwerpunkte für Vaterstetten.

Starke Wirtschaft. Solide FInanzen.

Keine Politik auf Pump. Planung mit Weitblick.

Unternehmen stärken, Schulden abbauen und die Gemeinde dauerhaft handlungsfähig halten – mit klaren Prioritäten statt teurer Symbolpolitik.

Familie, Jugend & Senioren.

Kein Ausruhen. Attraktive Freizeit für Jung & Alt.

Verlässliche Betreuung, echte Jugendangebote und aktive Teilhabe im Alter – Angebote, die zum Alltag passen.

Gesundheit & Versorgung, die verlässlich sind.

Keine endlosen Wartezeiten. Wir kämpfen für mehr Kinderärzte vor Ort.

Die Gemeinde ersetzt keine Ärzte – aber sie muss aktiv handeln, damit gute Versorgung vor Ort möglich bleibt.

Moderne Verwaltung.

Keine Alleingänge in der Verwaltung. Professionelle Lösungen.

Weniger Bürokratie, klare Verantwortung und digitale Services – mit professionellen Strukturen statt kommunaler Alleingänge.

Wohnen, Ortsentwicklung & Mobilität.

Kein Gegeneinander. Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer.

Bezahlbares Wohnen, klare Planung und Mobilität für alle – ohne Verbote, ohne Gegeneinander.

Starke Wirtschaft. Solide Finanzen.

Keine Politik auf Pump. Planung mit Weitblick.

Unsere Ziele & Maßnahmen:

  1. Solide Haushaltspolitik – verantwortungsvoll & generationengerecht
    • Entscheidungen konsequent nach Nutzen, Wirtschaftlichkeit und langfristiger Wirkung treffen
    • Keine neuen Schulden zulasten künftiger Generationen
    • Schulden abbauen, um finanzielle Spielräume zurückzugewinnen
    • Verwaltungskosten durch effiziente Strukturen und Digitalisierung senken
    • Pflichtaufgaben priorisieren, freiwillige Leistungen kritisch prüfen
  1. Private und genossenschaftliche Lösungen stärken
    • Wohnungsbau ist keine Kernaufgabe der Gemeinde und sollte professionellen privaten oder genossenschaftlichen Trägern überlassen werden
    • Mehr Effizienz, weniger Risiko und höhere Umsetzungsqualität durch professionelle Akteure
  1. Unternehmen stärken & Flächen sinnvoll nutzen
    • Gewerbeflächen aktiv entwickeln und schneller nutzbar machen
    • Erweiterungsmöglichkeiten für lokale Betriebe auch zukünftig ermöglichen
    • Leerstände als Chancen für neue Geschäftsideen nutzen

Kurz gesagt

Eine starke Kommune braucht eine starke Wirtschaft und solide Finanzen.
Wir setzen auf wirtschaftliche Vernunft, klare Prioritäten und generationengerechtes Handeln – ohne Politik auf Pump.

Hintergrund & Zusammenhänge:

Vaterstetten braucht eine Wirtschafts- und Finanzpolitik, die langfristig trägt.
Unsere Unternehmen sind das Rückgrat der Gemeinde: Sie schaffen Arbeitsplätze, sichern Einkommen und finanzieren unsere kommunale Infrastruktur.

Solide Finanzen sind für uns kein Selbstzweck, sondern die Voraussetzung dafür, dass die Gemeinde auch in Zukunft handlungsfähig bleibt. Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten gilt: Pflichtaufgaben haben Vorrang, freiwillige Leistungen müssen einen klaren Nutzen für die Bürger haben.

Wir setzen auf wirtschaftliche Vernunft statt teurer Symbolpolitik. Schuldenabbau schafft Spielräume für kommende Generationen – und ermöglicht Investitionen dort, wo sie wirklich gebraucht werden.

Familie, Jugend & Senioren.

Kein Ausruhen. Attraktive Freizeit für Jung & Alt..

Unsere Ziele & Maßnahmen:

  1. Jugendliche ernst nehmen & echte Mitgestaltung ermöglichen
      • Legale Freiflächen schaffen: Graffiti, Musikbereiche, Treffpunkte
      • Kultur- und Freizeitangebote speziell für Jugendliche stärken
      • Jugendzentrum neu beleben mit:
        • Veranstaltungen am Wochenende und nach 19 Uhr
        • Räumen für Partys, Konzerte und Workshops
        • niedrigschwelligen Kulturformaten (Schülerbands, Singer-Songwriter, DJ-Events)
        • modernen Angeboten wie E-Sport-Workshops, Streamen lernen, FIFA-/EA-FC-Turniere, Zock-Abende, LAN-Partys
  2. Freizeit- und Sportangebote für Kinder & Jugendliche ausbauen
      • Moderne Spielplätze, die Bewegung, Kreativität und Begegnung fördern
      • Neue Attraktionen wie eine Pump-Track-Anlage oder Boulder-Wand schaffen
      • Breitensportflächen pflegen und ausbauen: Bolzplätze, Freiplätze, Tischtennisplatten
      • Unterstützung von Vereinen für zusätzliche Jugend- und Sporträume weiter stärken
      • Öffentlicher, gut erreichbarer Grill- und Freizeitplatz für Jugendliche
      • Legale Graffiti-Flächen mit Workshops und Kursen zur kreativen Prävention
  3. Senioren aktiv einbinden und unterstützen
      • Barrierefreie Wege und sichere Querungen weiter verbessern
      • Treffpunkte und Begegnungsorte wie das von uns initiierte Seniorenzentrum stärken
      • Digitale und kulturelle Bildungsangebote ausbauen
      • Tagespflege und ehrenamtliche Strukturen gezielt unterstützen

Kurz gesagt

Die Gemeinde ersetzt keine Ärzte – aber sie kann entscheidend dazu beitragen, dass gute Versorgung vor Ort möglich bleibt. Wir setzen auf frühzeitiges Handeln, Kooperation und realistische Lösungen.

Hintergrund & Zusammenhänge:

Eine gute medizinische Versorgung ist zentral für Lebensqualität – gerade für Familien und ältere Menschen. Auch wenn die ärztliche Versorgung keine originäre kommunale Aufgabe ist, kann die Gemeinde durch geeignete Rahmenbedingungen, Kooperationen und Unterstützung Einfluss nehmen.

Gerade bei Kinder- und Fachärzten ist vorausschauendes Handeln notwendig, um Engpässe zu vermeiden. Unser Ansatz ist pragmatisch: Versorgung sichern, bevor Probleme entstehen – und Angebote sinnvoll ergänzen, statt Zuständigkeiten zu vermischen.

Gesundheit & Versorgung, die verlässlich sind.

Keine endlosen Wartezeiten. Wir kämpfen für mehr Kinderärzte vor Ort.

Unsere Ziele & Maßnahmen:

  1. Kinder- und fachärztliche Versorgung verbessern
      • Standortattraktivität für Kinder- und Fachärzte gezielt erhöhen z.B. durch geeignete Praxisräume, flexible Nutzungskonzepte, gute Erreichbarkeit und Unterstützung bei administrativen Fragen
      • Unterstützung bei der Anmeldung eines Sonderbedarfs in Abstimmung mit Kassenärztlicher Vereinigung und Landkreis
      • Digitale Versorgungsangebote sinnvoll ergänzen z.B. durch Information, Vernetzung und Unterstützung telemedizinischer Angebote, wo rechtlich möglich

2. Prävention & Gesundheitskompetenz stärken

    • Gesundheitsfördernde Angebote bündeln und sichtbar machen (Bewegung, Ernährung, mentale Gesundheit)
    • Kooperationen mit lokalen Ärzten, Vereinen und Bildungseinrichtungen ausbauen z. B. durch Gesundheitstage oder themenspezifische Informationsveranstaltungen
    • Gesundheitskompetenz von Kindern und Jugendlichen stärken in Zusammenarbeit mit Schulen, Jugendpflege und externen Fachstellen

3. Gute Versorgung, Mobilität & Teilhabe im Alter sichern Für ältere Menschen entscheiden Erreichbarkeit, Orientierung, Unterstützung im Alltag und soziale Einbindung über Lebensqualität. Ziel ist eine Gemeinde, die Teilhabe ermöglicht, Versorgung ergänzt und Einsamkeit vorbeugt. Unsere Ansätze auf kommunaler Ebene:

    • Versorgung & Unterstützung
      • Unterstützung niedrigschwelliger Angebote wie Begegnungsorte, Beratungsstellen und quartiersnahe Hilfen
      • Prüfung ergänzender Versorgungsmodelle
      • z.B. mobile Angebote oder Sprechstunden in Kooperation mit bestehenden Anbietern
    • Barrierefreiheit & Mobilität
      • Barrierefreie Gehwege, Querungen und Haltestellen weiter ausbauen
      • Gute Wegeführung, Beleuchtung und Orientierung an zentralen Routen verbessern
      • Sitzmöglichkeiten und Ruhepunkte entlang wichtiger Wege schaffen
      • Öffentliche Gebäude systematisch barrierefrei gestalten
    • Begegnung & Gemeinschaft
      • Treffpunkte, Seniorentreffs und Mehrgenerationenorte stärken
      • Kultur-, Bewegungs- und Lernangebote für ältere Menschen ausbauen
      • Ehrenamt gezielt fördern, vernetzen und wertschätzen

Kurz gesagt

Die Gemeinde ersetzt keine Ärzte – aber sie kann entscheidend dazu beitragen, dass gute Versorgung vor Ort möglich bleibt. Wir setzen auf frühzeitiges Handeln, Kooperation und realistische Lösungen.

Hintergrund & Zusammenhänge:

Eine gute medizinische Versorgung ist zentral für Lebensqualität – gerade für Familien und ältere Menschen. Auch wenn die ärztliche Versorgung keine originäre kommunale Aufgabe ist, kann die Gemeinde durch geeignete Rahmenbedingungen, Kooperationen und Unterstützung Einfluss nehmen.

Gerade bei Kinder- und Fachärzten ist vorausschauendes Handeln notwendig, um Engpässe zu vermeiden. Unser Ansatz ist pragmatisch: Versorgung sichern, bevor Probleme entstehen – und Angebote sinnvoll ergänzen, statt Zuständigkeiten zu vermischen.

Moderne Verwaltung.

Keine Alleingänge in der Verwaltung. Professionelle Lösungen.

Unsere Ziele & Maßnahmen:

  1. Bauprojekte professionell umsetzen – Kosten & Zeit im Blick behalten
    • Bei großen Bauvorhaben verstärkt auf Generalunternehmer setzen
    • Klare Gesamtverantwortung für Termine, Kosten und Qualität
    • Weniger Koordinationsaufwand in der Verwaltung
    • Mehr Planungssicherheit und geringeres Kostenrisiko für die Gemeinde 
  1. Verwaltung vereinfachen & digitalisieren
    • Digitale Bürgerplattform für nahezu alle Anliegen
    • Mobile Gemeinde-App für Anträge, Termine, Meldungen
    • Automatisierte Abläufe statt Formulare zum Ausdrucken
    • Verständliche Sprache in allen Schreiben
  1. Interkommunale Zusammenarbeit aufbauen – effizienter arbeiten
    • IT-Infrastruktur mit Nachbargemeinden bündeln
    • Gemeinsame Vergabe-, Archiv- oder Personalprozesse prüfen
    • Abfallbereich optimieren, Wertstoffhoffunktionen bündeln
    • Gemeinsame digitale Tools für alle Kommunen nutzen
  1. Mehr Transparenz & echte Bürgernähe
    • Monatliche digitale Infos zu Projekten & Finanzen
    • Reaktionszeiten verbindlich verkürzen
    • Online-Beteiligung bei großen Projekten

Kurz gesagt

Wohnen und Mobilität gehören zusammen.
Wir setzen auf ausgewogene Planung, klare Konzepte und Lebensqualität für alle – ohne Ideologie und Verbote.

Hintergrund & Zusammenhänge:

Vaterstetten wächst – und damit steigen die Anforderungen an Wohnen, Verkehr und öffentliche Räume. Entscheidend ist, dieses Wachstum planvoll und realistisch zu gestalten, damit Lebensqualität erhalten bleibt.

Mobilität darf dabei nicht gegeneinander ausgespielt werden. Familien, Pendler, Seniorinnen und Senioren sind auf unterschiedliche Verkehrsmittel angewiesen. Unser Ansatz setzt auf Balance, gute Planung und den Erhalt gewachsener Strukturen – statt auf einseitige Verkehrspolitik.

Wohnen, Ortsentwicklung & Mobilität.

Kein Gegeneinander. Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer.

Unsere Ziele & Maßnahmen:

  1. Gleichberechtigte Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer
    • Sichere und gut vernetzte Fuß- und Radwege weiterentwickeln
    • Verkehrskonzepte dort anpassen, wo neue Wohngebiete entstehen – ohne einseitige Einschränkungen
    • Auto als Bestandteil kommunaler Mobilität mitdenken – besonders für Familien, Pendler, Senioren und Gewerbe
    • Saubere und moderne Mobilitätsangebote unterstützen, ohne Verbote und Bevormundung
  1. Klare Quartiersplanung – statt Stückwerk
    • Neue Baugebiete nur entwickeln, wenn Kitas, Wege, Verkehr und Versorgung von Anfang an mitgeplant sind
    • Quartiere sinnvoll mit Grünflächen, Nahversorgung und Mobilitätsangeboten verknüpfen
    • Bezahlbaren Wohnraum durch Kooperationen mit gemeinnützigen Bauträgern ermöglichen 
  1. Ortszentrum 2030 – lebendig, modern, attraktiv
    • Einladende Aufenthaltsflächen zwischen Rathaus und Friedhof langfristig entwickeln
    • Raum für Kultur, Gastronomie, Arbeiten und Begegnung schaffen
    • Öffentliche Flächen so gestalten, dass sie für alle Generationen funktionieren 
  1. Sanfte Nachverdichtung & Erhalt des Gartenstadtcharakters
    • Bestehende Flächen behutsam weiterentwickeln
    • Grünflächen und Baumbestand schützen
    • Wohnraum schaffen, ohne gewachsene Strukturen und Lebensqualität zu zerstören

Kurz gesagt

Lebenswerte Orte entstehen durch Balance – nicht durch einseitige Verkehrspolitik.

Hintergrund & Zusammenhänge:

Vaterstetten wächst – und damit steigen die Anforderungen an Wohnen, Verkehr und öffentliche Räume. Entscheidend ist, dieses Wachstum planvoll und realistisch zu gestalten, damit Lebensqualität erhalten bleibt.

Mobilität darf dabei nicht gegeneinander ausgespielt werden. Familien, Pendler, Seniorinnen und Senioren sind auf unterschiedliche Verkehrsmittel angewiesen. Unser Ansatz setzt auf Balance, gute Planung und den Erhalt gewachsener Strukturen – statt auf einseitige Verkehrspolitik.

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