
Dr. Siad Abdin-Bey (links) und Melanie Schaffenroth sind für die FDP Zorneding im künftigen Gemeinderat. Peter Pernsteiner hat nach mehr als 19 Jahren im April seine letzte Gemeinderatssitzung.
(Foto: James Zabel)
Die FDP Zorneding bedankt sich herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung ihrer politischen Arbeit und Ziele. Mit 16,3 Prozent bei der Bürgermeisterwahl für Melanie Schaffenroth sowie 11,2 Prozent bei der Gemeinderatswahl konnte die FDP ihren Stimmenanteil gegenüber 2020 deutlich ausbauen. „Dieses starke Ergebnis ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich“, erklärt Dr. Siad Abdin-Bey, der für die FDP die meisten Stimmen erhielt und nun in seine zweite Amtszeit geht. Das zweite Gemeinderatsmandat erhält Melanie Schaffenroth, die als einzige der Bürgermeisterkandidaten auch auf einer Gemeinderatsliste zur Wahl stand. Sie bedankt sich bei Peter Pernsteiner, der mit den drittmeisten Stimmen nach 19 Jahren Amtszeit den Einzug in den Gemeinderat knapp verpasste: „Seinem unermüdlichen Einsatz für Zorneding und für unseren Ortsverband haben wir viel zu verdanken.“
Alle FDP-Kandidaten empfehlen Piet Mayr
In einer gemeinsamen Abstimmung haben der gesamte FDP-Ortsvorstand und alle weiteren Kandidatinnen und Kandidaten der 20köpfigen FDP-Liste beschlossen, für die Stichwahl um das Bürgermeisteramt Piet Mayr (amtierender Zornedinger Bürgermeister der CSU) zu empfehlen und zu unterstützen. Ausschlaggebend für diese Entscheidung sind vor allem die größeren inhaltlichen Schnittmengen in den Wahlprogrammen und gemeinsamen Vorstellungen für die zukünftige Entwicklung Zornedings. Melanie Schaffenroth betont: „Wir wollen nicht nur das ortsansässige Gewerbe fördern und stärken, sondern brauchen schon lange dringend neue Gewerbeflächen, um die Abwanderung weiterer Firmen zu verhindern und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Gleichzeitig müssen wir den Investitionsstau auflösen und für einen seriösen, realistischen Haushalt sorgen. Wir freuen uns auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit mit allen gewählten Gemeinderäten zum Wohle der Gemeinde.“


