WahlprogrammeKreistagskandidatenBürgermeisterkandidatenGemeinde-/Stadtratskandidaten

Erfahren Sie, welche Ideen wir für Sie gerne umsetzen würden:

Kreistag:

Bürgernähe und Transparenz

  • Verbesserter, digitaler Zugang der Bürger zu Informationen des Landkreises und der Gemeinden, z.B. über Internet und Bürger-Apps
  • Demokratische Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürger stärken, z.B. frühzeitige Einbindung von betroffenen Bürgern und Unternehmen, Initiativen und Verbänden
  • Effizienz der Verwaltung steigern durch schnellere Digitalisierung
    Bürokratie abbauen
  • Dritte Polizeiinspektion im Landkreis

Solide kommunale Finanzen

  • Schuldenanstieg aufgrund notwendiger Schulneubauten (Grafing und Poing) kritisch begleiten
  • Finanzielle Handlungsfähigkeit der Gemeinden und des Kreises erhalten
  • Strenge Priorisierung von Infrastrukturmaßnahmen und verstärkte Einbindung der Privatwirtschaft
  • Finanziell tragfähige Lösung für das ehemalige Sparkassenareal finden

Starke Wirtschaft und Arbeit vor Ort

  • Eigeninitiativen und Existenzgründungen fördern, z.B. Gründerzentren, Kreativwirtschaft
  • Chancen und Möglichkeiten bei Ausschreibungen des Landkreises aktiv nutzen, um regionale Betriebe bei der öffentlichen Auftragsvergabe zu beteiligen
  • Stärkung der regionalen Unternehmen
  • Kommunale Zusammenarbeit zur Koordinierung von Gewerbeansiedlungen und Infrastruktur verstärkt fördern
  • Bürokratie für Handwerk, Betriebe und Landwirte spürbar abbauen

Lebensqualität für Alt und Jung

  • Kulturelle Vielfalt und Angebote für alle Altersgruppen stärken
  • Ehrenamtliches Engagement und Vereine wertschätzen und unterstützen
  • Landschaft schützen und Brauchtum erhalten
  • Attraktivität von Freizeiteinrichtungen weiter entwickeln
  • Jugendarbeit gezielt fördern
  • Jeglicher Form von Extremismus, Rassismus, Diskriminierung und Hasspredigt entschieden entgegenwirken.

Soziale Verantwortung

  • Verstärkte Förderung bezahlbaren Wohnraums
  • Hochwertige medizinische Versorgung durch Kreisklinik sicherstellen. Offenheit für neue Kooperationen zur Sicherung eines ausgeglichenen Haushalts
  • Bessere kinderärztliche Versorgung
  • Hebammenversorgung sicherstellen
  • Wohnortnahe Pflege ausbauen: Pflegestützpunkt, offene Kurzzeitpflege, Tagespflege und ambulante Pflege
  • Schaffung einer Hospizinsel
  • Flüchtlinge möglichst dezentral unterbringen und im lokalen Arbeitsmarkt integrieren

Beste Bildung für Alle

  • Ganztagsschulangebote ausweiten und ausbauen, flexible Ganztagsbetreuung sicherstellen
  • Wohnortnahe Grund- und Mittelschulen erhalten
  • Digitale Ausstattung und Weiterbildung der Lehrkräfte an den Schulen sicherstellen
  • Optimierung der Schülerbeförderung
  • Eigene FOS/BOS für den südlichen Landkreis
  • Akademie für Erzieher/innen realisieren
  • Neue Berufsschule als digitales Kompetenzzentrum

Infrastruktur sichern und verbessern

  • Weiterer Ausbau des schnellen Breitbandnetzes
  • Flächendeckendes Mobilfunknetz 4G/5G im Landkreis
  • Öffentlichen Personennahverkehr stärken, z.B. durch engere Taktung, längere Züge, bedarfsgerechte Buslinien, Rufbusse, mehr und kostenlose P+R-Angebote und Fahrradstellplätze, Errichtung von E-Ladepunkten
  • Sofortiger 4-gleisiger Ausbau der Bahnlinie Riem – Markt Schwaben mit entsprechendem Lärmschutz
  • Entlang der gesamten Brennerzulaufstrecke im Landkreis Lärmschutz nach Neubaustandard durchsetzen
  • Radwegenetz im südlichen Landkreis schaffen
  • Vierspuriger Ausbau der Flughafentangente Ost, Verlängerung zweispurig bis zur B 304
  • Entlastung der Orte von Durchgangsverkehr: Ostumgehung Ebersberg sowie Umgehung Kirchseeon und Schwaberwegen vorantreiben

Klimaschutz und Energiewende

  • Umsetzung des Klimaschutzkonzepts des Landkreises unter verstärkter Einbeziehung regionaler, privater Unternehmen
  • Stärkere Nutzung des Energiesparpotentials der Privathaushalte durch Einzelförderung und baurechtliche Erleichterungen (besonders bei Wärmeenergie)
  • Unsere Energieversorgung muss beim Umstieg sichergestellt werden – ohne regionale Windenergie wird das nicht möglich sein
  • Dezentrale nachhaltige Energieerzeugung stärker fordern und fördern (z.B. Photovoltaik bei Neubauten)
  • Technologieoffen neue Mobilitätsformen, alternative Antriebe und Kraftstoffe unterstützen
Bernhard Spötzl / Kreisstadt Ebersberg:

Verkehr: schnelle Entlastung der Innenstadt

Mein Antrag im Frühjahr 2018 hat endlich wieder Bewegung zur Lösung des Durchgangsverkehrs durch Ebersberg gebracht. Um die Ebersberger Bürgerinnen und Bürger von den massiven Beeinträchtigungen durch den Autoverkehr zu entlasten, ist dies dringend notwendig. Ich setze dabei auf die von der Ebersberger FDP entwickelte Trasse 5fdp im Osten, die Landschafts- und Anwohnerschonend verläuft. Auch innerörtliche Verbesserungen müssen auf den Weg gebracht werden, wie der Umbau der Amtsgerichtskreuzung und die Umgestaltung Ebersbergs zu einer Fußgänger- und Fahrradfreundlichen Stadt. Langfristig muss es möglich werden, den innerörtlichen PKW-Verkehr unter anderem durch einen autonom fahrenden Elektrobus zu reduzieren.

Wohnen: Raum für Ebersbergerinnen und Ebersberger

Ich setze mich dafür ein, dass in Ebersberg vor allem Wohnraum für unseren Ebersberger Bedarf geschaffen wird. D. h. im Baugebiet Friedenseiche VIII auch Mietwohnungen errichtet werden. Verdichtung hat innerorts absolut Vorrang vor der Ausweisung neuer Baugebiete. Bei Neuausweisungen muss der soziale Aspekt im Vordergrund stehen. Wir brauchen in Ebersberg auch günstigen Wohnraum für die junge Generation, damit sie die Möglichkeit hat, hier am Ort zu bleiben.

Finanzen: Politik, die rechnen kann

Es mehren sich die Anzeichen einer konjunkturellen Eintrübung; die Zeit des Geldausgebens mit vollen Händen ist vorbei. Ich setze mich im Ebersberger Rathaus für eine Politik ein, die rechnen kann. Dazu gehört die Überprüfung aller freiwilligen Leistungen und endlich ein mehrjähriger Investitionsplan für die Zukunft. Bei der anstehenden Reform der Grundsteuer darf das städtische Gesamtaufkommen nicht steigen.

Transparenz: Informationen für alle

Mit der Einführung eines Ratsinformationssystems im kommenden Jahr ist es auch an der Zeit, dort auch den Bürgerinnen und Bürgern alle Informationen zur Verfügung zu stellen, die das Datenschutzgesetz erlaubt. Es sollen in nichtöffentlichen Sitzungen nur noch das unbedingt Nötigste behandelt werden und nach Wegfall der Gründe für die Nichtöffentlichkeit die Protokolle entsprechend veröffentlicht werden.

Umwelt: regenerative Energien weiter ausbauen

Der weitgehende Erhalt der Natur rund um Ebersberg steht im Vordergrund. Bei einem Interessenkonflikt zwischen Mensch und Natur muss eine ideologiefreie, faire Abwägung stattfinden. Um die Klimaziele zu erreichen, muss der Verbrauch fossiler Brennstoffe weiter eingeschränkt und Photovoltaik und Windenergie weiter ausgebaut werden. Allerdings bin ich gegen Windräder im Ebersberger Forst, da die erforderlichen Infrastrukturflächen ein erheblicher Eingriff in die Waldfläche ist und die Fundamente der Windräder die Schutzschicht unseres Trinkwassers, das aus dem Forst kommt, durchstoßen.

Gewerbe: Perspektiven erhalten und schaffen

Der Stillstand bei der Entwicklung von Gewerbeflächen muss beendet werden. Ein stabiles Gewerbesteueraufkommen ist eine Voraussetzung für einen soliden Haushalt. Dazu gehört eine ergebnisoffene Überarbeitung des Flächennutzungsplans sowie ein Stopp der Umwandlung von innerörtlichen Gewerbeflächen in Wohnraum. Voraussetzung für die Ansiedlung von Gewerbe ist die flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet. Die Stadt muss sich außerdem für den Verbleib des Finanzamts in Ebersberg einsetzen.

Claus Eimer / Grafing:

FDP Grafing @ Kommunalwahl 2020

Stadtentwicklung

Wir wollen…

  • die zügige verkehrsreduzierte Umgestaltung des Marktplatzes (laut ISEK Empfehlung), um historischen Charakter zu wahren und mehr Platz für Menschen statt Verkehr zu bieten
  • ein modernes Bürgerhaus errichten, als multifunktionales Nachfolgegebäude für sowohl die bisherige, wenig funktionale und hoch defizitäre Stadthalle, als auch die weitgehend unbenutzbare Alte Schule an der Rotter Straße
  • den neuen Wertstoffhof zügig realisieren
  • eine maßvolle Bevölkerungsentwicklung mit einer intelligenten Wohnbauplanung (keine weitere Flächenversiegelung, lieber mal ein Stockwerk mehr)
  • mit unseren Landwirten reden anstatt über ihre Köpfe hinweg, gerade wenn es um Flächenentwicklung und Infrastruktur geht

Klimaschutz und Umwelt

Wir wollen…

  • den Anschluss von Grafing an das Leihfahrradsystem des MVG, insbesondere zur spontanen Nutzung zwischen Grafing Bahnhof und Stadt
  • kostenloses Pendlerparken in Grafing Bf auf dem Großparkplatz (westlich vom Bahnhof) mit ausreichend Parkplätzen, damit der Umstieg auf ÖPNV attraktiver wird
  • massiv für mehr Lärmschutz entlang der Bahntrasse kämpfen und dazu die Einstufung als Neubautrasse im Rahmen der Ertüchtigung des Brenner Nordzulaufs erreichen
  • Druck auf den Landkreis ausüben für ein deutlich besseres Müllkonzept mit mehr Trennung und Vermeidungsanreizen (am Beispiel der Landkreise FFB oder ERH)
  • stärkere Verpflichtung zu regenerativen Energien bei Neubauten (z.B. PV Anlagen auf Einfamilienhäusern)

Soziales, Senioren und Jugend

Wir wollen…

  • den zweiten Bauabschnitt des Seniorenzentrums Pflegestern zügig realisieren
  • die Berufsschule in Grafing, aber nur mit einer guten Verkehrsanbindung, die nicht einseitig Grafing Bahnhof, Nettelkofen und Pierstling mit mehr Verkehr und Lärm belastet
  • für die Jugendarbeit und das JIG neue Räume in einem zukünftigen Bürgerhaus gewährleisten
  • mehr bezahlbaren Wohnraum vorrangig für Familien schaffen
  • eine höhere Lebensqualität durch mehr Freizeitangebote vor allem für junge und junggebliebene Bürgerinnen und Bürger schaffen, erst recht durch die Chancen, die eine neue Stadthalle bzw. Bürgerhaus bietet

Wirtschaft

Wir wollen…

  • ein Regionalvermarktungszentrum fördern, so dass gerade lokalen Erzeugern eine stärkere Chance gegeben wird
  • stadtnahe Gewerbeflächen ausweiten und zukunftsfähig machen – Schwerpunkt: Digitale Arbeitswelt und moderne Einzelhandelsstrukturen
  • Bessere Anbindung der neuen Gewerbeflächen und gesellschaftliche Einbindung der Betriebe in die Struktur der Stadt
  • ein vernünftig dimensioniertes Postamt im Dialog mit Deutscher Post sicherstellen – die aktuelle Situation mit max. zwei Schaltern ist häufig völlig überlastet
  • eine gesunde Mischung von Einzelhandel und produzierendem Gewerbe zur Schaffung neuer Arbeitsplätze erreichen

Sport & Kultur

Wir wollen…

  • ein besseres Kulturangebot durch die neue Stadthalle bzw. Bürgerhaus ermöglichen
  • ein Zukunftskonzept für das Eisstadion und Freibad aufstellen, so dass Kosten und Nutzen gerecht verteilt werden und alle Sportarten eine faire Unterstützung erfahren
  • dauerhafte Sicherung des Christkindlmarktes am Marktplatz als Besuchermagnet für Einzelhandel und Kultur

Verkehr

Wir wollen…

  • neben dem „neuen“ Marktplatz, die Aiblinger Straße und Gartenstraße auf den schon lange geplanten, neuen Trassen zügig realisieren, um Wohngebiete und Verkehrsbrennpunkte zu entlasten
  • aktiven Ausbau der P+R Kapazitäten in Grafing Bahnhof, am besten mit einem zugleich als Bahnlärmschutz wirkenden Parkdeck
  • mindestens einen Bahnübergang in der Stadt kreuzungsfrei ausbauen, als Teil eins langfristigen Konzepts für die S-Bahn Trasse durch Grafing, das gemeinsam mit dem Landkreis und MVG entwickelt werden soll
  • Anwohnerparken in Grafing Bahnhof schützen
  • endlich eine Sanierung der Gehwege im ganzen Stadtgebiet, so dass sie auch für Rollatoren, Rollstühle und Kinderwägen geeignet sind
  • alle rechtlichen Mittel ausnutzen um Schwerlastverkehr und überregionale „Ferienstau-Flüchtlinge“ mitten durch Grafing zu reduzieren
Klaus Willenberg / Vaterstetten:

  • Konsequente und vorausschauende Haushaltspolitik
  • Digitale, bürgernahe und zukunftsorientierte Gemeinde
  • Einführung einer bedienerfreundlichen Bürgerapp

  • Konsequente und vorausschauende Haushaltspolitik
  • Digitale, bürgernahe und zukunftsorientierte Gemeinde
  • Einführung einer bedienerfreundlichen Bürgerapp

  • Räumlichkeiten für Jugendliche schaffen
  • Jugendbeirat bilden
  • Sportvereine und Angebote für Jugendliche fördern

  • Barrierefreiheit im öffentlichen Raum schaffen
  • Ehrenamtliche Dienste besser vernetzen
  • Neue Wohnformen fördern
  • Seniorenbeirat stärken

  • Fachärzteversorgung an Bevölkerungsentwicklung anpassen
  • Eigene Polizeistation einfordern

  • Gezielte Förderung ortsansässiger Klein- und Mittelbetriebe
  • Schnelles Internet für alle
  • Innovationszentrum (z.B. an der Gluckstraße) statt Outlet Center

  • Beschleunigung des Baugenehmigungsprozesses
  • Durch genossenschaftliche und gemeinnützige Bauträger bezahlbaren Wohnraum schaffen
  • Neue Wohngebiete mit einer ausgewogenen, demographischen und sozialen Struktur konzipieren

  • Nachverdichtung behutsam umsetzen unter Bewahrung des Gartenstadtcharakters
  • Wirtschaftswachstum klimaneutral anstreben
  • Gemeindliche Gebäude mit integrierten Verorgungssystemen ausstatten
  • Fernwärmeversorgung ausbauen

  • Lebendiges Ortszentrum mit Rathausneubau, Bürgersaal, Bibliothek und VHS entwickeln
  • Infrastruktur und Bevölkerungs-wachstum langfristig in Einklang bringen
Peter Pernsteiner / Zorneding:

Wahlprogramm der FDP Zorneding

Wir wollen gemeinsam mit Ihnen in Zorneding die Zukunft gestalten

Die FDP Zorneding möchte eine bürgernahe nachhaltige Kommunalpolitik mit ambitionierten Zielen!

Entwicklung der Gemeinde

Wir wollen…

  • eine Vision für die Zukunft unseres Ortes unter Berücksichtigung der besonderen Lage direkt am Ebersberger Forst

  • ein zukunftssicheres gesamtheitliches Verkehrskonzept für alle Zornedinger Ortsteile

  • eine deutliche Verbesserung der innerörtlichen Verbindung zwischen Pöring und Zorneding

  • eine maßvolle Bevölkerungsentwicklung begleitet von einer intelligenten und nachhaltigen Wohnbauplanung

  • die Gewährleistung und den Ausbau einer möglichst auch fußläufig erreichbaren Nahversorgung

  • eine verbesserte Rathaus-Bürger-Kommunikation auch unter Nutzung digitaler Medien

  • eine bürgergerechte Umsetzung der Grundsteuerreform

    Klimaschutz und Umwelt

    Wir wollen…

  • einen verantwortungsvollen, sinnhaften und technologieoffenen Klimaschutz – statt Verbotspolitik

  • die bedarfsorientierte Einrichtung von öffentlich zugänglichen E-Ladestationen und Förderung privater E-Ladestationen

  • ein deutlich besseres Müllkonzept mit mehr Service am Bürger

  • die Öffnungszeiten des Wertstoffhofs bürgerorientiert anpassen und erweitern

  • eine kostenfreie Sperrmüllabgabe für Zornedinger Bürger

  • am Wertstoffhof eine Gebrauchtwaren-Sammelstelle einrichten für noch sinnvoll nutzbare Fahrräder, Möbel, etc. sowie für voll funktionstüchtige Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik, etc.

  • deutlich verbesserten Lärmschutz entlang der Bahntrasse des Brenner-Nordzulaufs

    Soziales, Senioren und Jugend

    Wir wollen…

  • eine deutliche Verbesserung der lokalen Facharztsituation – z.B. durch ein Ärztehaus mit Kinderarzt, Augenarzt, Frauenarzt, Hautarzt mit Kassenzulassungen

  • eine Polizeiinspektion in unserem Gemeindegebiet zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit im westlichen Landkreis

  • die langfristige Sicherstellung der notwendigen Anzahl von Kita- und Kindergartenplätzen

  • die Schaffung von weiterem bezahlbarem Wohnraum

  • einen nachhaltigen Ausbau unserer Grundschule Zorneding-Pöring und die Realisierung einer Ganztagsklasse pro Jahrgangsstufe

  • einen Jugendpfleger und eine belebte Nutzung des Jugendzentrums

  • einen konsequenten Ausbau des Bürgerbus-Angebots zur Förderung der Mobilität von Senioren

  • eine enge Zusammenarbeit und die gezielte Förderung von Vereinen, um ein breites Sport-, Kultur, und Bildungsangebot für alle Bürger zu erhalten und auszubauen

    Wirtschaft

    Wir wollen…

  • die Neuansiedlung von Gastronomie und Kleingewerbe fördern

  • eine gesunde Mischung von Einzelhandel und produzierendem Gewerbe zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen

  • eine zukunftsfähige Wirtschaftsförderung für kleine und mittlere Unternehmen

  • vorhandene Gewerbeflächen nachhaltig bebauen und erfolgreichen lokalen Unternehmen Wachstum ermöglichen, um Abwanderung zu vermeiden

  • neue Gewerbeflächen entwickeln und mit Glasfaseranschlüssen zukunftsfähig machen

    Wohnungsbau

    Wir wollen…

  • die Eigentümer von unbebauten Baugrundstücken zur Schaffung von Wohnraum motivieren

  • die Schaffung von weiterem bezahlbarem Wohnraum

  • Einheimischenmodelle forcieren – zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum als Eigentum

  • notwendige Wohnraumverdichtung genehmigen, mit dem Ziel, den ursprünglichen Charakter der Ortsteile zu erhalten

    Bildung und Digitalisierung

    Wir wollen…

  • eine Förderung der zeitgemäßen digitalen Ausstattung unserer Schulen

  • die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Förderung in KiTas und Horten

  • eine konsequente Realisierung weiterer WLAN-Hotspots im gesamten Gemeindegebiet

  • einen zügigen Ausbau der digitalen Bürgerservices mit einem leistungsfähigen und modernen Bürgerportal

  • die Entwicklung einer Zorneding-App für digitale Bürgerservices, gemeindespezifische Infos, Buchung lokaler Räumlichkeiten und Dienste

    Sport & Kultur

    Wir wollen…

  • eine Erweiterung des Bewegungsparks (Fitness-Parcours) am Weiher

  • eine Erweiterung der Skateranlage

  • die Schaffung eines Bike-Parcourss

  • die Erweiterung des Waldspielplatzes um einen Kiosk und eine Sanitär-Anlage

  • das Sicherstellen eines jährlich stattfindenden Gemeindefestes und einer Gewerbeschau mit nachhaltiger Unterstützung der Gewerbetreibenden, die auch für Gewerbesteuern sorgen

  • die dauerhafte Sicherung des Christkindlmarktes am Rathaus oder Herzogplatz zur Förderung von lokalem Einzelhandel und Kultur

  • eine Diskussion um ein gemeindeeigenes Freibad in Gang bringen, um vor allem Familien, Kindern und Jugendlichen und Senioren ein sowohl sportliches als auch gemeinschaftsförderndes Freizeitangebot anbieten zu können

    Verkehr

    Wir wollen…

  • eine Verbesserung der innerörtlichen Verkehrsverbindung

  • eine Prüfung der Sperrung für LKWs auf ausgewählten für diese Fahrzeuge ungeeigneten Straßen in allen Ortsteilen

  • statt einer Beschleunigung des Verkehrs lieber auf weiteren Straßen Tempo 30 und mehr "Verkehrsberuhigte Bereiche" (blaues Schild)

  • sicherstellen, dass durch den absehbaren/geplanten Ausbau der Flughafentangente Ost die Ortsteile Ingelsberg, Pöring und Wolfesing nicht durch Umleitung bestehender Verkehrsströme zusätzlich belastet werden

  • eine konsequente Fortsetzung der Sanierung von Bürgersteigen mit nachhaltiger Sicherstellung der Tauglichkeit für Kinderwägen, Rollstühle und Rollatoren

  • den Ausbau des Radfahrnetzes unter Einbeziehung aller Ortsteile

Helfen Sie uns mit Ihrer Stimme!

Auch im Kreistag wollen wir für Sie aktiv mitgestalten: Hier finden Sie alle unsere Kandidaten:

ListenplatzName, VornameOrt
1Müller, AlexanderBaiern
2Markmiller, SusanneEglharting
3Hagen, MartinBaldham
4Spieth, WolfgangPoing
5Rawe, PetraBaldham
6Spötzl, BernhardEbersberg
7Pernsteiner, PeterZorneding
8Gar, BernhardGrafing
9Delonge, FlorianMarkt Schwaben
10Will, RenateBaldham
11Hansen, FrankGlonn
12Scheftner, MartinaAnzing
13Schaffenroth, MelaniePöring
14Missalla, MaxEbersberg
15Eimer, ClausGrafing
16Reinold, HelmutMarkt Schwaben
17Sagner, MaximilianKirchseeon
18Willenberg, KlausVaterstetten
19Ebertowski, DaphneOberpframmern
20Reisbeck, ChristophZorneding
21Gross, ValentinPoing
22Thurnhuber, AloisGrafing-Bahnhof
23Decsei, CsillaEbersberg
24Bencker, BrigitteVaterstetten
25Büchse, RainerKirchseeon
26Vogl, JosefGlonn
27Silberhorn, EwaldPoing
28Harrison, RobZorneding
29Schreiber, AndreVaterstetten
30Abdin-Bey, SiadZorneding
31Ziethmann, JuliaPoing
32Harbig, LarsMoosach
33Thyssen, MichaelVaterstetten
34Seuchter, TinaZorneding
35Paech, KatrinKirchseeon
36Händel, BenjaminEbersberg
37Schubert, HeikeZorneding
38Scheffler, GerhardGrafing-Bahnhof
39Salih, MarcPoing
40Peine, DanielaVaterstetten
41Miller, ThomasPurfing
42Wagner-Solbach, VolkerEbersberg
43Ball, MonikaBerganger
44Link, Lisa-MariaEbersberg
45Cerveny, SilkeKirchseeon
46Florek, AlexandraVaterstetten
47Hansen, NinaGlonn
48Friedrich, DanielZorneding
49Diekmann, HerbertGrafing
50Preitnacher, HeinrichMarkt Schwaben
51Voith, StefanEbersberg
52Kirschneck, MarkusZorneding
53Peine, MarcoVaterstetten
54Hildebrandt, RolandEglharting
55Kroll, AndreasPoing
56Donitzky, NikolaiGrafing
57Hörgstetter, MarleneAntholing
58Wolfram, GisbertEbersberg
59Bell, LucieBerganger
60Bayerl, GertraudZorneding
Erfahren Sie mehr über unsere Bürgermeisterkandidaten:

Bernhard Spötzl, Ebersberg:

Liebe Ebersbergerinnen und Ebersberger,

bei der Kommunalwahl am 15. März 2020 bitte ich Sie um Ihre Stimme für das Amt des 1. Bürgermeisters. Mit meiner achtzehnjährigen Erfahrung als Stadtrat bin ich mit den Aufgaben und Problemen unserer Stadt bestens vertraut. Ich möchte Ebersberg fit machen für die Zukunft, attraktiv auch für die junge Generation und lebenswert für die wachsende Zahl älterer Bürgerinnen und Bürger.

Ebersberg liegt mir am Herzen. Ich lebe hier seit meiner Geburt, ich bin hier in den Kindergarten und die Grundschule gegangen. Hier sind auch meine Söhne Severin (21) und Simon (19) geboren und aufgewachsen. Ich möchte Ebersberg erhalten und weiter entwickeln, so wie ich es lieben gelernt habe.

Bitte schenken Sie mir Ihr Vertrauen.

Ihr Bernhard Spötzl

Meine Person in Stichworten:

  • Geboren im Oktober 1961 in München; meine Eltern sind gebürtige Ebersberger
  • Kath. Kindergarten St. Sebastian in Ebersberg
  • Grundschule Ebersberg
  • Abitur am Gymnasium Grafing
  • Wehrdienst bei der Luftwaffe in Freising
  • Studium des Vermessungswesens an der Technischen Universität München
  • Mitarbeit am Lehrstuhl für Landesvermessung der Bundeswehruniversität in Neubiberg, Teilnahme an internationalen Projekten
  • Projektingeneur und Projektleiter in einer weltweit tätigen Consultingfirma für Infrastruktur und Umwelt
  • Seit 1996 freiberuflich mit eigenem Ingenieurbüro für Vermessung in Ebersberg
  • 1990 bis 2002 und ab 2014 Stadtrat in Ebersberg
  • Vorstandsmitglied beim Förderverein Handball in Ebersberg
  • Mitglied der Sebastiani-Schützen Ebersberg
  • Hobbies: Lesen, Fotografieren, schöne Straßen mit dem Motorrad fahren, individuelles Reisen mit dem Campingbus
Claus Eimer, Grafing:

Mutig Gestalten statt träge Verwalten! lautet mein Motto.

Grafing muss sich wieder mit kreativen Ideen und konkreten Lösungen nachhaltig in die Zukunft entwickeln.

Grafing war mal ein angesehenes regionale Zentrum, früher hieß es „nach Grafing darf man, nach Ebersberg muss man“. Aber leider haben wir in den letzten Jahren viel versäumt und andere Orte des Landkreises haben uns überholt. Ob bei Gewerbe, Kultur, Finanzen und Einzelhandel, sind wir nicht mehr vorne dabei. Ein klares Zukunftsbild fehlt und wichtige Themen werden nur zögerlich oder gar nicht vorangetrieben (z.B. die alte Schule in der Rotter Straße oder die Stadthalle, wo seit über 30 Jahren Baumängel bekannt sind).

Daher trete ich als Ihr Bürgermeisterkandidat an, weil ich Grafing wieder Schwung, frisches Leben und Zukunft geben will.

Zu meiner Person:

Ich bin 51 Jahre alt, seit 25 Jahren verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Aber schon meine Urgroßmutter stammte aus Frauenneuharting. Ich wurde im Allgäu geboren, bin dann in Gröbenzell, westlich von München aufgewachsen, bevor ich vor 27 Jahren meine Frau in Grafing kennengelernt habe. Nach etlichen Lebensjahren in München, Dallas (USA) und Herzogenaurach, wohnen wir seit 10 Jahren nunmehr in Grafing.

Ich habe Physik an der Uni München studiert, habe danach u.a. in München, Hongkong und 4 Jahre in USA gearbeitet. Seit 5 Jahren bin ich im Key Account Management für Großkunden der spanischen Telefónica tätig. Ich bringe daher eine breite Management Erfahrung mit, gerade auch wenn es darum geht Organisationen neu auszurichten und erfolgreich in die Zukunft zu führen.

Meine Frau, eine gebürtige Grafinger, ist hier in der Stadt erfolgreich selbständig tätig. Unsere 22-jährige Tochter lebt und arbeitet nach Abschluss ihres Studiums in München. Und unser 18-jähriger Sohn studiert seit 2019 Pharmazie.

In meiner Freizeit bin ich hier im Golfclub Elkofen aktiv und spiele Parforce-Horn bei den Jagdhornbläsern der Kreisgruppe Ebersberg im bayerischen Jagdverband. Darüber hinaus verreisen wir leidenschaftlich gerne in unserem Wohnmobil und entdecken dabei Europa in all seinen Facetten. Und ein Abo der Bayerischen Staatsoper und andere regelmäßige Theater- und Konzertbesuche am Ort oder in der Region halten unser Interesse an Kultur immer gerne wach.

Mehr über mich erfahren Sie unter:

http://www.claus-eimer.de

https://www.facebook.com/ClausEimerBgm

Marc Salih, Poing:

Ich heiße Marc Salih, bin 45 Jahre alt und wohne seit drei Jahren in Poing.

Ich bin seit mittlerweile 27 Jahren als Polizist bei der Bundespolizei im In- und Ausland aktiv, z.b. bei den Vereinten Nationen in New York.

Ich verfüge somit über ein hohes Maß an interkultureller Kompetenz, Kommunikationsstärke und Erfahrung in der Verwaltung, um die Tätigkeit als Bürgermeister erfolgreich durchzuführen.

Ich möchte Poing in eine sichere und fortschrittliche Zukunft führen, dabei aber eine solide Finanzierung fest im Blick behalten sowie die umweltpolitischen Herausforderungen stärker fokussieren. Weiterhin möchte ich eine digitale Bürgersprechstunde anbieten.

Ich habe eine große Leidenschaft für Immobilien, was mich dann dahingehend motiviert hat, eine zusätzliche IHK Ausbildung zum Immobilienmakler zu absolvieren. Somit kann ich mein Hobby mittlerweile auch nebenberuflich ausüben.

Klaus Willenberg, Vaterstetten:

Klaus Willenberg

Bürgermeister für Vaterstetten

Mein ganzes Leben habe ich gerne Dinge bewegt und mich für positive Veränderungen eingesetzt. Nur rumzumäkeln kann ich schwer ertragen. Vor allem, wenn ich weiß, wie es besser geht. Deshalb möchte ich Bürgermeister für Vaterstetten werden.

Die Beurteilung der gesamthaften Auswirkung auf die Gemeinde, bei jeder Entscheidung des Gemeinderates, ist mir wichtig. Strategie und konsequente Umsetzung ist gefordert.

Zu meiner Person:

Ich bin 66 Jahre alt, verheiratet, habe 2 Töchter, 2 Enkeltöchter und eine pflegebedürftige Mutter.

Ausbildung:

Ausbildung zum Industriekaufmann, Fachoberschule, Studium der Betriebswirtschaft. Als Taxifahrer habe ich das Studium finanziert.

Qualifikation:

Fast 30 Jahre Führungserfahrung im BMW Konzern. Prokurist und Mitglied im oberen Management mit Schwerunkt Betriebswirtschaft sowie Leitung verschiedenster Organisationseinheiten und einer Tochtergesellschaft. Zuletzt war ich Leiter des Zentralen Facilitymanagements des Konzerns.

Die Arbeit mit Menschen hat mich schon immer begeistert. Deshalb habe ich mich, nach umfänglicher Weiterbildung, vor 10 Jahren entschlossen, etwa Neues zu wagen und den Weg in die Selbständigkeit gewählt. Gemeinsam mit meiner Frau gründete ich eine Praxis mit Schwerpunkt Paartherapie.

Ehrenamt:

Vorsitzender der FDP Vaterstetten. Ich war u.a. Schuldenberater und über viele Jahre Familienpate für eine 6-köpfige Migrantenfamilie.

Peter Pernsteinger, Zorneding:

Dipl.-Ing. Univ. Peter Pernsteiner

Ich  bin 1959 in München auf die Welt gekommen. Meine Kindheit, Jugend und Studienzeit habe ich ebenfalls in München verbracht. Seit 1998 lebe ich in Zorneding und genieße die etwas ländlichere Struktur.

Beruflich habe ich Elektrotechnik mit Schwerpunkt Nachrichtentechnik an der Technischen Universität München studiert und 1987 als Diplom-Ingenieur abgeschlossen. Nach meinem Studium war ich zunächst ein halbes Jahr Referendar bei der damaligen Deutschen Bundespost im Bereich Fernmeldetechnik. Ich habe mich dann aber für eine Arbeit in der freien Wirtschaft entschieden. Zunächst war ich bei Nixdorf im Vertrieb für Telefonsysteme. Danach arbeitete ich erstmals hauptberuflich als Fachjournalist in der Technik-Redaktion des Fachmagazins Funkschau – zuletzt als stellvertretender Chefredakteur für das Ressort Technik. Anschließend wechselte ich zu Rohde & Schwarz ins Marketing für Mobilfunksysteme.

Schon während meines Studiums sammelte ich umfassend journalistische Erfahrungen bei der Fachzeitschrift Funkschau im redaktionellen Alltag und beim privaten Rundfunksender Radio Charivari als Moderator. Seit 1994 arbeite ich als freier Journalist und schreibe über Technik-Themen aus Bereichen wie Informations- und Kommunikationssysteme, Büroautomation, Gebäudeautomatisierung/Smarthome, Unterhaltungselektronik sowie Hightech-Spielsachen. Zu meinen Auftraggebern gehören neben Fachzeitschriften und Magazinen auch Firmen aus verschiedensten Branchen, für die ich unter anderem Pressetexte schreibe oder redaktionell Kunden-Zeitungen und Newsletter erstelle. Außerdem betreibe ich seit 2016 einen YouTube-Kanal für Interviews und Reportagen über Technikthemen aller Art und auch auf meiner Homepage sind einige Technik-Beitrage zu finden: peter-pernsteiner.de

Während meiner Studienzeit habe ich mich erstmals ehrenamtlich politisch betätigt, aber nicht parteipolitisch, sondern hochschulpolitisch an der TU München. Ich war damals zwei Jahre als gewählter Studentenvertreter im Fachbereichsrat Elektrotechnik (dieser entspricht dem heutigen Fakultätsrat). Anschließend wurde ich für zwei Jahre als Studentenvertreter in den Senat der TU München gewählt und durfte mich intensiv für die Belange aller Studenten einbringen.

Im Jahr 2002 bin ich aus privater Überzeugung in die FDP eingetreten und seit 2003 bin ich Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes Zorneding. Seit 2007 bin ich ehrenamtlich Gemeinderat in Zorneding und setze mich dort intensiv für die Belange der Bürger unserer Gemeinde ein. Im Rahmen meines aktuellen Mandats setze ich mich dafür ein, dass es in unserer Gemeinde weiterhin lebens- und liebenswert bleibt und dass unser lokaler Haushalt weiterhin schuldenfrei bleibt. Im Jahr 2017 durfte ich für die FDP zur Bundestagswahl antreten und wurde als Direktkandidat für den Wahlkreis Ebersberg-Erding aufgestellt.

Am 15.11.2019 hat mich die Aufstellungsversammlung der FDP-Zorneding einstimmig zum Bürgermeister-Kandidaten für Zorneding nominiert und auf auf Listenplatz 1 der Gemeinderatsliste einstimmig gewählt

Grafing:
1Claus EimerDipl.-Physiker
2
3Bernhard GarOfensetzer
4
5Marni HenzeDrucktechnikerin
6Alois ThurnhuberIndustriekaufmann
7Maximilian WintersteinContent Manager
8Susanne BaumannRentnerin
9Gerhard SchefflerProdukt Manager
10Alexander WeißEinkäufer
11Stefanie RiegerTourismusmanagerin
12Nikolai DonitzkyGeschäftsführer
13Philip EimerPharmaziestudent
14Anna SchmidKirchenmusikerin
15Maximilian MeiserIngenieur
16Claudia SchefflerVertriebsassistentin
17Herbert DiekmannDipl.-Chem. i.R.
18Gisela BreuerPTA
19Horst KraussÜbersetzer
20Elisabeth Eimerselbständige Kosmetikerin
21Richard WagnerUnternehmer i.R.
22Elke DiekmannRechtsanwältin i.R.
23Leonhard RiegerRentner
24Barbara DonitzkyBibliothekarin