Dez. 2, 2013
– ein wirtschaftlich gesundes Poing
– Basis für jede Politik: Solide Gemeindefinanzen und sparsames Wirtschaften statt Gefälligkeitspolitik
– Aktive Schritte für die Ansiedlung qualifizierter Unternehmen und Schaffen und Erhalt positiver Standortfaktoren für Betriebe
– ein attraktives Poing
– Gerechte und angemessene Unterstützung der Vereine und Initiativen im sozialen, sportlichen und kulturellen Bereich
– Stärkere Förderung von Kunst und Kultur, auch neue künstlerische Akzente im öffentlichen Raum
– ein bürgerfreundliches Poing
– Weitere Verbesserung der gemeindlichen Informationen im Internet (z.B. Gemeinderatssitzungen, Bauleitpläne)
– Verbesserung der Information und der Nutzungszeiten bei der Abfallentsorgung
– Zügiger Ausbau der Breitbandversorgung
– ein Poing für jung und alt
– Weiterhin bedarfsgerechter Ausbau der Kindertagesstätten und Schulen
– Barrierefreiheit, gute Betreuung und qualitätsvolle Pflegeeinrichtungen für Senioren
– ein Poing mit sicherer Mobilität
– Mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer, insbesondere auch in Poing-Süd
– Attraktiver öffentlichen Nahverkehr, insbesondere S-Bahn und Bus; schnelle Schaffung eines besseren Zugangs und der Barrierefreiheit am S-Bahnhof
– Entlastung der Gruber Straße
– ein zukunftsfähiges Poing
– konsequentem Schutz von Natur und Umwelt, Schonen von Freiflächen und Trenngrün
– Erhalt und Ausweitung der Sportstätten und Naherholungsmöglichkeiten, insbesondere von Spazierwegen
– Stärkere eigene Anstrengungen der Gemeinde zur Energieeinsparung bei öffentlichen Gebäuden
Dez. 2, 2013

Aktive der FDP Poing, von links: Ewald Silberhorn, Karlheinz Grund, Dr. Klaus-Peter Paul, Wolfgang Spieth (Vorsitzender)
Die FDP Poing hat seit 1978 mit einer Unterbrechung in allen Wahlperioden einen Gemeinderat gestellt. Seit der Kommunalwahl 2002 ist das Wolfgang Spieth. Wir sind stets für solide Gemeindefinanzen eingetreten und sehen die derzeitige Haushaltslage der Gemeinde als sehr kritisch an, wie übrigens auch das Landratsamt.
Neben der aktiven Mitwirkung an den großen Projekten und Themen in der Gemeinde haben wir uns auch für viele Einzelverbesserungen eingesetzt und tun dies auch weiter; mehr dazu auf den Folgeseiten.
Sep. 25, 2013
Die Liberalen im Landkreis haben kürzlich turnusgemäß ihren Kreisvorstand neu gewählt. Dabei wurde der 54 jährige Jurist aus Baiern Alexander Müller zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt.
Als Stellvertretende Kreisvorsitzende wählten die Mitglieder mit großer Mehrheit erneut Frank Hansen aus Glonn und Ewald Silberhorn (Poing). Einstimmig im Amt bestätigt wurde die Schatzmeisterin Susanne Markmiller (Kirchseeon); sie hatte zuvor berichtet, dass durch gute Spenden auf Kreisebene die Arbeit auch für die absehbare Zukunft, insbesondere zu den Kommunalwahlen im nächsten Jahr gesichert ist. Zu Beisitzern wurden Daphne Abel (Vaterstetten) sowie Rob Harrison und Christoph Reisbeck (beide aus Zorneding) gewählt.

Der neue Kreisvorstand (vl): Christoph Reisbeck, Ewald Silberhorn, Daphne Abel, Frank Hansen, Susanne Markmiller, Robert Harrison, Alexander Müller; Foto: Christian Endt
Die Hälfte der Mitglieder war in der Kreishauptversammlung der FDP anwesend. „Dies ist ein ermunterndes Signal für die liberale Arbeit in den nächsten Jahren“ hatte der aus persönlichen Gründen aus dem Amt scheidende Vorsitzende Ewald Silberhorn zu Beginn seines Rechenschaftsberichts betont. Sein Bericht zeigte die vielfältigen Aktivitäten des Kreisverbands in den letzten beiden Jahren auf. Aus der anschließenden Aussprache und dem an ihn gerichteten Dank wurde deutlich, dass die Mitglieder mit der Arbeit des Kreisvorstands höchst zufrieden waren.
Seinerseits bedankte sich der Kreisvorsitzende bei allen Kandidaten der letzten Wahlen. Er hob besonders hervor die „ungewöhnlich erfolgreiche Arbeit“ der Landtagsabgeordnete und bildungspolitische Sprecherin der FDP – Landtagsfraktion, Renate Will aus Baldham: „Du hast in den vergangenen Jahren in der bayerischen Bildungspolitik mehr in Bewegung gebracht als die CSU in vielen Jahren davor“, so Ewald Silberhorn und verwies auf ihre 35 jährige politische Arbeit mit dem Hinweis auf das geflügelte Wort von „einem beständigen Bohren dicker Bretter mit Ausdauer und Leidenschaft“.
Nach der Bestimmung von Delegierten zu einer Landesversammlung zur Europawahl diskutierten die Liberalen in einer einmütigen und nach vorne gerichteten Atmosphäre noch über Ursachen für die schlechten Wahlergebnisse. Diese werden nicht auf lokaler Ebene, sondern auf höherer Ebene in einzelnen politischen Fehlern der letzten Jahre und Mängeln in der Kommunikation gesehen. Künftig müsse auch wieder mehr der Markenkern der FDP betont und klare Botschaften an die Bürger gemacht werden.
Nov. 22, 2012

Die bayerische FDP-Vorsitzende und erneut zur Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl 2013 gewählte Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ehrte auf dem Landesparteitag der bayerischen Liberalen im November 2012 in Rosenheim Lothar Mahling (2.von links) für dessen 40jährige Mitgliedschaft in der Freien Demokratischen Partei. Der 60jährige gelernte Lokal- und Sport-Redakteur, einige Jahre FDP-Ortsvorsitzender in Grafing und noch immer treuer Anhänger des EHC Klostersee, war in den 70er und 80er Jahren hauptberuflich Pressesprecher der liberalen Partei in Baden-Württemberg, der liberalen Fraktion im Europäischen Parlament und der Bundes-FDP, danach freier Journalist und dann in der Wirtschaft tätig.
Juli 26, 2012
Besonderes Ereignis beim Sommerfest 2012 der Liberalen in der Gaststätte Sauschütt im Ebersberger Forst war die Ehrung von Axel Schmidt aus Zorneding, der vom Kreisvorsitzenden für seine 40jährige Mitgliedschaft in der FDP eine Urkunde und Ehrenmedaille erhielt.
Der Kreisvorsitzende Ewald Silberhorn würdigte die vielfältigen Aktivitäten von Axel Schmidt als Ortsvorsitzender in Vaterstetten und Zorneding und seine stets wertvollen Beiträge, in denen er auch sein historisches Wissen und philosophisches Gedankengut aus seinem Lehrberuf als Spezialist für Italien einbrachte. Die anwesende Landtagsabgeordnete Renate Will stellte in ihrem Grußwort heraus, wie wichtig für eine Partei Persönlichkeiten wie Schmidt sind, die sich einbringen, unkonventionellen und auch einmal unbequemen Geist zeigen. Der Dank der Führung wurde unterstrichen mit Buch und erlesenem Wein als „geistigen“ Geschenken; der Geehrte bedankte sich mit „Kostproben“ seines Wissens und Esprits.