Mai 23, 2017
Ein Besuch der FDP-Bundestagskandidaten Daniel Föst und Peter Pernsteiner beim Berufsförderungswerk zeigte am 16.5.2017, dass die Bildungseinrichtung in Kirchseeon seit Jahren zwar sehr gute Arbeit bei der beruflichen Wiedereingliederung leistet – aber leider auch Dinge im Argen liegen. Im nachfolgend verlinkten ausführlichen Bericht zu diesem Besuch wird deutlich, dass es durchaus noch Verbesserungspotenzial gibt.

Am 16.5.2017 besuchte der FDP-Kreisverband Ebersberg gemeinsam mit zwei Bundestagsabgeordneten das Berufsförderungwerk in Kirchseeon. Unter anderem besichtigten Sie die virtuelle Brauerei der Schule und diskutierten über das leider derzeit aus steuerlichen Gründen geschlossene „Hotel Bildungsblick“ der Schule.
(Foto: Dr. Susanne Markmiller)
So hat die Schule zwar beispielsweise ein richtiges Ausbildungshotel – dieses ist allerdings seit 30.4.2016 geschlossen werden, denn es steht wohl laut Finanzamt der Gemeinnützigkeit des Berufsförderungswerkes im Weg!
Hier gehts zum Beitrag auf der Homepage von Peter Pernsteiner:
https://peter-pernsteiner.de/bundestagskandidat/20170520-reha-am-berufsfoerderungswerk-in-kirchseeon/
Mai 12, 2017

Diese Handskizze verdeutlicht den
vom MVV vorgeschlagenen Fahrweg
einer Zornedinger Ringbuslinie samt in etwa zu erwartenden Fahrzeiten
ab dem Startpunkt am Bahnhof
Zorneding bis zur jeweiligen vorgesehenen
Haltestelle (als Punkt verdeutlicht).
Die genauere Situierung der
Haltestellen finden Sie im ausführlichen Beitrag auf der Homepage peter-pernsteiner.de (Skizze: Peter Pernsteiner)
der auch den gesamten möglichen
Streckenverlauf erklärt. (Skizze: Peter
Pernsteiner)
In der aktuellen Ausgabe der FDP-Ortszeitung „Zornedinger Panorama“ ist ein großer Beitrag von Peter Pernsteienr zum Thema „Innerörtlicher Verkehr“ für Bürger ohne eigenem Auto erscheinen. Er beschreibt drei verschiedene Möglichkeiten die auch schon im Gemeinderat diskutiert wurden: MVV-Ringbuslinie, Ruftaxi oder Mitfahrbank. Außerdem enthält der Beitrag einen Fragebogen für die Bürger von Zorneding, Ingelsberg, Pöring und Wolfesing zur Abfrage der Akzeptanz dieser drei Alternativen. Mehr dazu unter folgendem Link: https://peter-pernsteiner.de/zorneding/20170512-zorneding-fragebogen-zu-mvv-bus-ruftaxi-mitfahrbank/
Mai 7, 2017
Die FDP-Mitglieder von Zorneding haben es mal wieder geschafft, eine neue Ausgabe ihrer Ortszeitung „Zornedinger Panorama“ herauszugeben. Sie wurde in einer Auflage von 5000 Exemplaren gedruckt und wird seit 5.5.2017 in Zorneding, Ingelsberg, Pöring und Wolfesing verteilt.
Wer die Zeitung nicht gedruckt in seinem Briefkasten findet oder als Nicht-Zornedinger Interesse an dieser Zeitung hat, kann sie auch über den unten stehenden Download-Link als PDF-Datei herunterladen.
Folgende Beiträge sind in dieser Ausgabe zu finden:
Leitartikel Großbaustelle Zorneding: Gewaltige Herausforderungen
Rückblick auf den Winter: Endlich keine Schneehaufen mehr
Impulsiver Gastvortrag: Arbeitswelt im digitalen Zeitalter
Für Zornedinger Spielefans: Spieletauschbörse war sehr erfolgreich
Die endlose Steuerschraube
Innerörtlicher Verkehr: MVV-Bus, Ruftaxi oder Mitfahrbank (mit Fragebogen)
Ein Zornedinger nach Berlin? Warum ich für den Bundestag kandidiere!
Panorama-Poster zum Sammeln
Christian Lindner zur Bundespolitik: FDP-Positionen zum Wahljahr 2017
Ein Zornedinger vor der Einbürgerung: Fit für den Brexit
Buchbesprechung Network Thinking – Was kommt nach dem Brockhaus-Denken?
Baugebiet neben der Antoniuskapelle: Die Idylle ist wohl endgültig verloren
Papiercontainer in Zorneding: Saustall mit System?
Schandfleck Bahnhof Zornedin: Leere Versprechungen der Bahn
Brennerzulaufstrecke im Landkreis: Lächerliche Lärmschutzmaßnahmen und massive Zugverdichtung
Endlich ein wirklich schnelles Internet: Glasfasern für Zorneding und Umgebung
Downloadlinks:
Hier gibt es eine PDF-Datei des Zornedinger Panorama Nr. 5 in niedriger Auflösung mit 2,2 MB Dateigröße
Hier gibt es eine PDF-Datei des Zornedinger Panorama Nr. 5 in hoher Auflösung mit 5,6 MB Dateigröße
März 17, 2017
Kreis-FDP lehnt CSU-Pläne zu Wahlrechtsreform ab:
Arroganz der Macht stoppen!
Es ist eine Arroganz der Macht, so der FDP – Kreisvorsitzende Alexander Müller -, wenn die CSU durch eine Wahlrechtsreform sich selbstbedienen will. Die Vielfalt der politischen Parteien und Wahlbündnisse auf kommunaler Ebene, die den Bürgerwillen vor Ort widerspiegeln, soll damit zu Gunsten eines einseitigen Machtausbaus der CSU beschränkt werden. Zahlreiche kommunale Mandate von kleinen Parteien oder Wahlbündnissen im Landkreis sind dann bedroht. Wer sich als Anwalt der Bürger versteht, muss auch diese Meinungsfreiheit bei der Wahl vor Ort ertragen. Das jetzt geltende Hare/Niemeyer-Verfahren wird einer gerechten Verteilung aller kommunalen Sitze gemäß dem Wählervotum am meisten gerecht. Es wurde daher auf Initiative der FDP im Landtag in der letzten Legislaturperiode eingeführt.
In den Gemeinde- und Stadträten unseres Landkreises geht es doch meist um die Sachthemen und nicht um parteipolitischen Proporz. Auch trägt die Vielfalt zu mehr Diskussion, Bürgernähe und zur Verhinderung von Vetternwirtschaft bei. Wenn die CSU zurück zu früheren „glorreichen“ Zeiten möchte, dann doch über Sacharbeit und nicht durch einseitiges Zurechtbiegen des Wahlrechts.
Alexander Müller
FDP – Kreisvorsitzender
FDP – Kreisrat