Dez. 2, 2013
Der Antrag unseres Gemeinderats Wolfgang Spieth vom 10.5.2013 zielte auf Verbesserung der Situation am S-Bahnhof für Fußgänger und Reisende, insbesondere für Barrierefreiheit. Barrierefreiheit ist für viele wichtig: Familien mit Kinderwagen, Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte mit oder ohne Rollator, Reisende mit (Rollen-)Koffern und andere Bürger mit Mobilitätseinschränkungen.
Der am 20.6. vom Gemeinderat beschlossene Antrag ist im Nachrichtenblatt und im Portal der Gemeinde Poing (Bürgerinformationssystem) zu finden. Dabei geht es um vorläufige, relativ einfach umzusetzende Maßnahmen, bis im Zug eines viergleisigen Bahnausbaus eine größere Lösung kommt.
Einige unserer konkreten Vorschläge (gerne erläutern wir diese):
1. Nordseite der Bahnunterführung beim Bahnhof: Öffnung der Unterführung machen gegenüber der kleinen unteren Treppe und eine Rampe nach Westen aus der Unterführung heraus:


Unterführungsbauwerk nach Westen (=rechts) öffnen und Rampe anlegen
2. Rampen zum nördlichen Bahnsteig abflachen

Rampe am östlichen Zugang zum Bahnsteig

Rampe am westlichen Zugang zum Bahnsteig
3. Gehwege an der Nordseite des Bahngeländes besser gestalten und sicherer machen, etwa beim Trafohaus an der Plieninger Str.
(inzwischen auf unsere Anregung hin verbessert)


Dez. 2, 2013
– ein wirtschaftlich gesundes Poing
– Basis für jede Politik: Solide Gemeindefinanzen und sparsames Wirtschaften statt Gefälligkeitspolitik
– Aktive Schritte für die Ansiedlung qualifizierter Unternehmen und Schaffen und Erhalt positiver Standortfaktoren für Betriebe
– ein attraktives Poing
– Gerechte und angemessene Unterstützung der Vereine und Initiativen im sozialen, sportlichen und kulturellen Bereich
– Stärkere Förderung von Kunst und Kultur, auch neue künstlerische Akzente im öffentlichen Raum
– ein bürgerfreundliches Poing
– Weitere Verbesserung der gemeindlichen Informationen im Internet (z.B. Gemeinderatssitzungen, Bauleitpläne)
– Verbesserung der Information und der Nutzungszeiten bei der Abfallentsorgung
– Zügiger Ausbau der Breitbandversorgung
– ein Poing für jung und alt
– Weiterhin bedarfsgerechter Ausbau der Kindertagesstätten und Schulen
– Barrierefreiheit, gute Betreuung und qualitätsvolle Pflegeeinrichtungen für Senioren
– ein Poing mit sicherer Mobilität
– Mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer, insbesondere auch in Poing-Süd
– Attraktiver öffentlichen Nahverkehr, insbesondere S-Bahn und Bus; schnelle Schaffung eines besseren Zugangs und der Barrierefreiheit am S-Bahnhof
– Entlastung der Gruber Straße
– ein zukunftsfähiges Poing
– konsequentem Schutz von Natur und Umwelt, Schonen von Freiflächen und Trenngrün
– Erhalt und Ausweitung der Sportstätten und Naherholungsmöglichkeiten, insbesondere von Spazierwegen
– Stärkere eigene Anstrengungen der Gemeinde zur Energieeinsparung bei öffentlichen Gebäuden
Dez. 2, 2013

Aktive der FDP Poing, von links: Ewald Silberhorn, Karlheinz Grund, Dr. Klaus-Peter Paul, Wolfgang Spieth (Vorsitzender)
Die FDP Poing hat seit 1978 mit einer Unterbrechung in allen Wahlperioden einen Gemeinderat gestellt. Seit der Kommunalwahl 2002 ist das Wolfgang Spieth. Wir sind stets für solide Gemeindefinanzen eingetreten und sehen die derzeitige Haushaltslage der Gemeinde als sehr kritisch an, wie übrigens auch das Landratsamt.
Neben der aktiven Mitwirkung an den großen Projekten und Themen in der Gemeinde haben wir uns auch für viele Einzelverbesserungen eingesetzt und tun dies auch weiter; mehr dazu auf den Folgeseiten.