FDP Poing: Vorstand mit neuen Kräften

FDP Poing: Vorstand mit neuen Kräften

ei unserer kürzlichen Ortsversammlung wurde von den anwesenden Mitgliedern ein neuer, um zwei Beisitzer erweiterter Ortsvorstand gewählt. Wolfgang Spieth (auf dem Foto rechts) ist als Vorsitzender in seinem Amt bestätigt worden. Neu gewählt wurden (v.l.) Martina Scheftner als 2. Vorsitzende, Silvia Bohlender als Schatzmeisterin, Julia Ziethmann und (links) Andreas Kroll als Beisitzer.

Die bisherigen Vorstandsmitglieder Karlheinz Grund und Ewald Silberhorn haben nicht mehr kandidiert. Karlheinz Grund hatte das Amt des Schatzmeisters seit vielen Jahren inne und hat diese nicht einfache, mehr und mehr bürokratisierte Arbeit mit großer Zuverlässigkeit und großem Einsatz ausgeübt.

Ewald Silberhorn war und bin ebenfalls seit langer Zeit in verschiedenen Ämtern für die Kreis-FDP und den Ortsverband tätig, derzeit noch als stellvertretender Kreisvorsitzender.

Wolfgang Spieth und die anwesenden Mitglieder dankten den ausscheidenden  Vorstandsmitgliedern für ihre bisherige Tätigkeit. Wir haben zugesichert, dass sie weiterhin für die FDP stehen und für Mitarbeit im Ortsverband zur Verfügung stehen.

Der neue Ortsvorstand will auch weiterhin engagiert für liberale Gedanken werben. Die Mitglieder haben sich sogleich auch mit der Vorbereitung für die Gemeinderatswahl im März nächsten Jahres beschäftigt. Die Frage eines eigenen Kandidaten für das Bürgermeisteramts wurde zurückgestellt.

Kreisverband ehrt 120 Jahre Treue auf Sommerfest

Kreisverband ehrt 120 Jahre Treue auf Sommerfest

Gleich drei Mitglieder konnte der FDP- Kreisvorsitzende Alexander Müller auf dem Sommerfest der Liberalen in der Schlossgaststätte Falkenberg für jeweils 40 Jahre FDP- Mitgliedschaft ehren.

Eingetreten noch zu Zeiten der sozial-liberalen Koalition unter Helmut Schmidt hielten seitdem der FDP die Treue Ewald Silberhorn aus Poing, aktuell stellvertretender Kreisvorsitzender, Wolfgang Spieth , Gemeinderat in Poing und Heinrich Preitnacher aus Markt Schwaben, dort Schatzmeister des FDP-Ortsverbandes.

Alexander Müller, Ewald Slberhorn, Heinrich Preitnacher, Wolfgang Spieth (von rechts)

Alexander Müller, Ewald Silberhorn, Heinrich Preitnacher, Wolfgang Spieth (von rechts)

Ewald Silberhorn war 12 Jahre Gemeinderat in Poing und hat als langjähriger FDP- Kreisvorsitzender die Partei durch bewegte Zeiten geführt. Wolfgang Spieth ist mittlerweile seit 16 Jahren versierter Gemeinderat in Poing und war auch Kreisrat im Landkreis Ebersberg.  Heinrich Preitnacher war über Jahrzehnte als Ortsvorsitzender das FDP-Gesicht in Markt Schwaben und ist darüber hinaus auch in der Volkshochschule Grafing-Ebersberg- Markt Schwaben langjährig  aktiv tätig.

Alexander Müller und der anwesende Vorsitzende der FDP- Oberbayern Axel Schmidt dankten den Jubilaren unter Applaus der Gäste für Ihre Treue und den langjährigen engagierten Einsatz für die liberale Sache im Landkreis und wünschten Ihnen weiter viel Erfolg und Freude bei der FDP.

Vorstand der FDP in Poing bestätigt

In Poing wurde kürzlich in einer Mitgliederversammlung der bisherige Ortsvorstand in seinen Ämtern bestätigt:

Wolfgang Spieth als Ortsvorsitzender, Ewald Silberhorn als Stellvertreter und Karlheinz Grund ist weiter Schatzmeister.

Die Poinger Freien Demokraten werden weiterhin aktiv und kristisch in der Gemeindepolitik mitmischen, zuvörderst Wolfgang Spieth als Gemeinderat, und wollen zur Bundestagswahl 2017 vor Ort das ihre für einen Wiedereinzug in den Bundestag beitragen.

 

Gemeinde behindert Wohnraumschaffung

Bebauungsplan Nr. 58 in Poing-Süd: Mehr Wohnraum schaffen!

Bei unserem Stammtisch in der vergangenen Woche haben wir mit betroffenen Bürgern auch über den o.g. Bebauungsplan („B-Plan“) für das Gebiet zwischen Post-, Schul- und Neufarner Straße diskutiert. Gegen diesen bestehen seitens eines Großteils der betroffenen Grundstückseigentümer erhebliche Einwendungen, wie ich meine, zu Recht.
1. Unsere grundsätzliche Position:

Die FDP vertritt stets (ich persönlich seit vielen Jahrzehnten) die Auffassung, dass

– Wohnungsmangel und übergroße Preissteigerungen am ehesten durch Schaffung neuen Wohnraums bekämpft werden können,
– dass hierzu auch eine angemessene zusätzliche Nutzung von weniger bebauten Grundstücken (sogenannte Nachverdichtung) nötig ist, insbesondere im Ballungsraum München und- dass gerade Eigentümern kleinerer Wohngrundstücke, und nicht nur großen Gewerbebetrieben mehr Freiheit beim Bauen eingeräumt werden müßte, zumal ohnehin viele erforderlichen Dinge (etwa Abstände zu Nachbarn oder Stellplätze) geregelt sind.

Ein B-Plan zur Regelung einer Nachverdichtung – wie hier – hat für die jeweiligen Eigentümer den Vorteil, dass sie sich nicht zu umfangreich mit – manchmal nicht einfachen – Nachbarn und mit einer – häufig sperrigen – Bauverwaltung auseinandersetzen müssen. Er dient auch dem Ausgleich zwischen den Interessen der Grundstückeigentümer und denen der Allgemeinheit, etwa hinsichtlich der Auswirkungen auf Verkehr und Parkplätze.

Ewald Silberhorn

Stellungnahmen zu aktuellen Themen in Poing

Äußerungen der Poinger Freien Demokraten zu örtlichen Themen lesen Sie im Nachrichtenblatt der Gemeinde Poing unter Forum der Parteien.
Wir freuen uns über Reaktionen hierauf.

Bisher erreicht – viele Jahre liberale Politik für Poing

„Gut, dass die FDP im Gemeinderat vertreten ist“: Hier bringen wir Beispiele für das Beeinflussen des Lebens und des Umfelds in Poing, die wesentlich auf unsere Initiative der langjährigen Mitwirkung zurückgehen:

– Bürgerinformation:

– Rechenschaftsbericht des Bürgermeisters vor der Bürgerversammlung in Papierform statt langatmiger Ausführungen

– Bürgerfragestunde vor Beginn der Gemeinderatssitzung

– Beschluß einer Informationsfreiheitssatzung für leichteren Zugang zu Gemeindeakten

– Finanzen:

– Niedriger Gewerbesteuerhebesatz seit vielen Jahren auf unseren früheren Antrag, dadurch mehr Gewerbeansiedlungen und bessere Gemeindefinanzen

– Viele Einzeländerungen im und Anregungen zum Haushalt

– Beschluß des Gemeinderats von 2011 für Stärkung der Finanzkraft und sparsames Wirtschaften der Gemeinde (fordert auch stets das Landratsamt, wird aber leider nicht richtig umgesetzt)

– Einsatz für gerechtere Vereinsförderung; letztlich Öffnung des Bürgerhauses für mehr Aktivitäten anderer Gruppierungen, um von der einseitigen Förderung des Vereins Familienzentrum wegzukommen

– Verkehr:

– Einzelmaßnahmen zur Verkehrssicherheit an Kindergärten, Schulen, Radwegen wie Kennzeichnung durch Straßenmarkierung

– Absenken der Gehsteige an Kreuzungen, von uns schon in den achtziger Jahren gefordert

– Fahrradparkhaus im Zentrum

– Fahrradwege: Unser Antrag von 2011 wird leider nicht energisch genug verfolgt

– Sichere Verkehrsführung beim Baumarkt (von uns schon von Beginn an gefordert, jetzt wieder in Gefahr)

– Kultur:

– Kunstaktionen auf dem Bergfeld im Zentrum 1992 und 1994

– Schaffen von Kunst am Bau bei der Sporthalle („Rundlauf“)

– Regelmäßiges Budget für Kunstankäufe im Gemeindehaushalt

– Mitwirken im Kunstbeirat und Ausgabe von Postkarten von Poing (weiterhin erhältlich)

– Sport und Freizeit:

– Öffnung der Sportfreiflächen für alle Bürger statt Absperren der Tore

– Einsatz für Naherholungsmöglichkeiten und eigene Wanderwegekarte, schon vor 20 Jahren

– Weiteres:

– Einsatz für mehr Freiheit bei der Gestaltung der Grabsteine (ja, das war einmal nötig)

– Eintreten für Möglichkeit einer Diskothek (leider nicht erfolgreich)

– Eintreten für andere Baukonzeption beim Liebhart, die auf eine Wirtschaft zielt (von der Mehrheit seinerzeit nicht verfolgt)

– Größere bauliche Freiheiten, soweit nicht negativ für das Ortsbild